26 March 2026, 16:13

NRW gedenkt am Samstag der Opfer von Krieg und Gewalt in Erkelenz

Ein Friedhofdenkmal mit einer Karte, umgeben von Blumen und Gegenständen, das das Grab eines deutschen Weltkriegsoldaten markiert, mit Gräbern, Bäumen, Gebäuden und einem klaren Himmel im Hintergrund.

NRW gedenkt den Opfern von Krieg und Diktatur am Volkstrauertag - NRW gedenkt am Samstag der Opfer von Krieg und Gewalt in Erkelenz

Nordrhein-Westfalen gedenkt am Samstag der Opfer von Krieg und Gewalt

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Am kommenden Samstag um 16:00 Uhr wird Nordrhein-Westfalen der Opfer von Krieg und gewaltsamer Unterdrückung gedenken. Die jährliche Gedenkveranstaltung findet in diesem Jahr in Erkelenz statt und bringt Vertreter aus Politik und Gesellschaft zusammen, um der Vergangenheit zu gedenken. Die Feierlichkeiten fallen mit dem Holocaust-Gedenktag zusammen, der an die Befreiung der Konzentrationslager und die unzähligen Menschen erinnert, die unter dem Nationalsozialismus ihr Leben verloren.

An der Zeremonie werden prominente Persönlichkeiten teilnehmen, darunter André Kuper, Präsident des nordrhein-westfälischen Landtags, sowie Dorothee Feller, Ministerin für Schule und Bildung des Landes. Auch Thomas Kutschaty, Landesvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, wird anwesend sein.

Nordrhein-Westfalen beherbergt rund 2.100 Kriegsgräberstätten, in denen über 330.000 Kriegsopfer ihre letzte Ruhe gefunden haben. Diese Orte mahnen als stille Zeugnisse der menschlichen Verluste durch Krieg und Unterdrückung. Besonders in Städten wie Dormagen finden jährlich Gedenkveranstaltungen statt, um das Andenken an die Opfer wachzuhalten.

Die diesjährige Veranstaltung in Erkelenz setzt die Tradition fort, derjenigen zu gedenken, die unter Krieg und Tyrannei litten. Sie unterstreicht die Bedeutung, das Gedenken zu bewahren und kommende Generationen über die Folgen von Gewalt und Hass aufzuklären.

Die Gedenkfeier in Erkelenz lenkt den Blick auf das anhaltende Erbe von Krieg und Verfolgung. Mit der Teilnahme von offiziellen Vertretern und der Bevölkerung bekräftigt die Zeremonie das Versprechen, die dunkelsten Kapitel der Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Über 330.000 Kriegsopfer ruhen in den Friedhöfen der Region – eine erschütternde Mahnung an die verlorenen Leben.

Quelle