Wie Menschenrechte den öffentlichen Dienst in urbanen Räumen prägen – eine lebendige Debatte
Kirsten HentschelWie Menschenrechte den öffentlichen Dienst in urbanen Räumen prägen – eine lebendige Debatte
Neue Debatte über Menschenrechte im öffentlichen Dienst in dieser Woche
Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek findet diese Woche eine neue Diskussion über Menschenrechte im öffentlichen Dienst statt. Die unter dem Titel „In Bewegung“ stehende Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Demokratie in gemeinsamen urbanen Räumen gedeiht – oder um ihr Überleben kämpft. Fachleute aus Medien, Politik und Kunst werden an der Gesprächsrunde teilnehmen.
Die vierte Ausgabe der Reihe „Im Bewegung“ findet am Donnerstag, dem 15. Januar, um 19:30 Uhr im WandelSaal der Zentralbibliothek statt. Die Veranstaltung im Carl-Brandts-Haus ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung zugänglich.
Die Diskussion wird von Uwe-Jens Ruhnau, Chefreporter der Rheinischen Post, und Jacques Tilly, dem bekannten Wagenbauer und Künstler, geleitet. Im Mittelpunkt stehen konkrete Wege, demokratische Werte im öffentlichen Leben zu verteidigen – sowohl Erfolge als auch anhaltende Herausforderungen werden thematisiert. Frühere Veranstaltungen der Reihe brachten Vertreter aus Jugendparlamenten, Studierendenvertretungen, ehrenamtlichen Initiativen und politischen Organisationen zusammen. Mit der vierteiligen Reihe möchte die Stadtbibliothek das Bewusstsein für liberaldemokratische Grundsätze stärken.
Die Veranstaltung bietet eine offene Plattform, um drängende Fragen zur bürgerlichen Teilhabe zu erörtern. Die Organisatoren betonen, dass alle Interessierten willkommen sind – ganz ohne Formalitäten. Die Diskussion bildet den Abschluss der Winterreihe der Bibliothek zu Demokratie und gesellschaftlichem Engagement.