Warum Deutschlands Gebäude die Klimaziele gefährden – und wie Sanierungen helfen
Mark BolnbachWarum Deutschlands Gebäude die Klimaziele gefährden – und wie Sanierungen helfen
Deutschlands Gebäudesektor verbraucht einen großen Teil der Energie des Landes – zwischen 35 und 40 Prozent des Gesamtbedarfs. Doch die meisten Wohnimmobilien sind veraltet: Rund zwei Drittel wurden vor 1979 erbaut. Experten warnen, dass die Sanierungsrate dringend steigen muss, um die Klimaziele zu erreichen.
Aktuell werden nur etwa 1 Prozent der Gebäude pro Jahr energetisch modernisiert. Um die Klimavorgaben einzuhalten, müsste dieser Wert auf mindestens 2 bis 3 Prozent jährlich steigen. Viele Häuser verfügen noch immer nicht über moderne Dämmung, effiziente Heizsysteme oder erneuerbare Energien.
ProEco Rheinland unterstützt Eigentümer:innen bei der Steigerung der Energieeffizienz. Das Unternehmen bietet unabhängige Energieberatungen an und erstellt maßgeschneiderte Sanierungspläne. Zudem stellt es Energieausweise aus und erfasst präzise digitale Grundrisse per 3D-Scan.
Wer über Solarenergie nachdenkt, erhält bei ProEco Rheinland Beratung zu Photovoltaikanlagen. Das Unternehmen garantiert eine Installation innerhalb von 12 Wochen. Finanzielle Förderung gibt es ebenfalls: Über staatliche Programme sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Jahr und Wohneinheit möglich.
Die zögerliche Sanierungsgeschwindigkeit lässt viele Gebäude ineffizient und energieintensiv bleiben. Schnellere Modernisierungen könnten den Verbrauch senken und die Klimaziele unterstützen. Die Dienstleistungen von ProEco Rheinland sollen es Hausbesitzer:innen erleichtern, ihre Immobilien zukunftsfähig zu machen.






