Nioh 3 setzt mit neuem Kampfdesign und Open-World-Struktur Maßstäbe
Kirsten HentschelNioh 3 setzt mit neuem Kampfdesign und Open-World-Struktur Maßstäbe
Nioh 3 ist da – mit neuen Mechaniken und perfektioniertem Kampf
Der neueste Teil von Team Ninjas Action-Reihe führt zwei unterschiedliche Spielstile und eine erweiterte Open-World-Struktur ein. Kritiker loben bereits das Enemy-Design und die Tiefe des Spiels als einige der besten des Genres.
Das Spiel startet zu einem Basispreis von 80 Euro. Spieler können nun zwischen den Spielstilen des Samurais und des Ninjas wählen, die jeweils einzigartige Waffen, Rüstungen und Bewegungsoptionen bieten. Die Entwickler haben zudem das Beutesystem überarbeitet und eine automatische Inventar-Sortierung hinzugefügt, um Unordnung zu reduzieren.
Der Kampf bleibt ein herausragendes Merkmal – tiefer und lohnender als in den Vorgänger-Titeln. Rezensenten heben die Kreativität hinter den Gegner- und Bosskämpfen hervor, einige bezeichnen das Spiel gar als den "Höhepunkt des Genres". Die Welt selbst ist in große, vernetzte Zonen namens "Offene Felder" unterteilt, die zur Erkundung jenseits linearer Missionen anregen.
Trotz dieser Stärken erhielt die Handlung Kritik. Viele Medien beschreiben sie als vergesslich – sie diene vor allem als Kulisse für die Kernmechaniken des Spiels. Dennoch halten die vielschichtigen Fortschrittssysteme und die schiere Menge an Beute die Spieler bei der Stange. Mit einer Metacritic-Wertung von 86 reiht sich Nioh 3 problemlos unter die Spitzenvertreter seines Genres ein.
Nioh 3 baut auf seinen Vorgängern auf – mit verfeinertem Kampf, erweiterter Anpassbarkeit und einem offeneren Leveldesign. Zwar bleibt die Story blass, doch die Spielmechaniken und die Vielfalt der Gegner ernten breite Anerkennung. Mit hohen Bewertungen und einem Preis von 80 Euro etabliert sich das Spiel als ein Major Release für Fans anspruchsvoller Actiontitel.






