Kamp-Lintfort erweitert Kitas trotz sinkender Geburten – warum die Nachfrage steigt
Kirsten HentschelKamp-Lintfort erweitert Kitas trotz sinkender Geburten – warum die Nachfrage steigt
Kamp-Lintfort schließt Kita-Ausbau ab – trotz sinkender Geburtenraten bleibt Nachfrage hoch
Kamp-Lintfort hat sein jüngstes Programm zum Ausbau der Kindertagesbetreuung abgeschlossen, obwohl die Geburtenzahlen rückläufig sind. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen bleibt jedoch hoch – ein Trend, der sich landesweit beobachten lässt. Mit dem letzten Projekt, einem 3,5-Millionen-Euro-Anbau der Kita Wirbelwind, zählt die Einrichtung nun zu den größten in der Stadt.
Das städtische Ausbauprogramm umfasste sowohl Sanierungen als auch Neubauten. Bestehende Kitas wurden modernisiert, während neue Standorte wie die Kita Weltbummler in der Nähe des Bismarckplatzes und der Franzstraße unweit des Volksparks eröffnet wurden.
Die Kita Wirbelwind in der Vinnstraße erhielt einen Erweiterungsbau mit Platz für drei zusätzliche Gruppen. Damit betreut die Einrichtung nun sechs Gruppen mit rund 110 Kindern. Zudem entstand ein Familienzentrum, wodurch sich die Gesamtkosten auf etwa 3,5 Millionen Euro belaufen.
Neben den kommunalen Maßnahmen haben auch freie Träger, darunter Kirchengemeinden, in zusätzliche Betreuungsplätze investiert. Diese Initiativen tragen dazu bei, den anhaltend hohen Bedarf in der Region zu decken.
Mit der Fertigstellung des Wirbelwind-Familienzentrums geht der aktuelle Kita-Ausbau in Kamp-Lintfort zu Ende. Trotz rückläufiger Geburten wurde die Kapazität erhöht, um der anhaltenden Nachfrage gerecht zu werden. Die neuen und modernisierten Einrichtungen stehen nun mehr Familien in der Stadt zur Verfügung.






