01 May 2026, 06:14

Fake-Shops locken mit Schnäppchen – doch die Ware bleibt aus

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen kosten können.

Fake-Shops locken mit Schnäppchen – doch die Ware bleibt aus

Betrüger richten gefälschte Online-Shops ein, um Kunden mit unrealistischen Rabatten hereinzulegen. Die Opfer bleiben dabei oft ohne ihre Ware und müssen finanzielle Verluste hinnehmen. Eine Frau aus Heek verlor kürzlich fast 10.000 Euro, nachdem sie einen Kühlschrank über eine betrügerische Website bestellt hatte.

Auf den ersten Blick wirken die Fake-Shops seriös: Sie nutzen professionell gestaltete Websites, gefälschte Kundenbewertungen und ungewöhnliche Domainnamen, um Vertrauen zu erwecken. Viele werben auf Social Media mit Räumungsverkäufen, Restposten-Schnäppchen oder verdächtig niedrigen Preisen.

Sobald die Zahlungen getätigt sind, verschwinden die Seiten jedoch schnell. Oft tauchen sie unter neuen Namen wieder auf, was die Täter schwer greifbar macht. Ein wichtiges Warnsignal ist das Fehlen eines vollständigen Impressums, echter Kontaktdaten oder sicherer Zahlungsmöglichkeiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Verbraucher können verdächtige Shops mit Tools wie www.fakeshop-finder.de überprüfen. Behörden raten zudem von Vorabzahlungen und Angeboten ab, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Wer Opfer eines Betrugs wird, sollte dies umgehend bei der Verbraucherzentrale melden.

Die Betrüger locken weiterhin mit verlockenden Angeboten. Wer nicht genau prüft, riskiert, sein Geld zu verlieren und keine Ware zu erhalten. Durch das Melden verdächtiger Seiten können weitere Opfer verhindert werden.

Quelle