Gil Ofarim polarisiert im Dschungelcamp – doch die Olympischen Winterspiele 2026 holen die Quoten
Laila SchomberRund vier Millionen sehen Gil's Aussagen - Gil Ofarim polarisiert im Dschungelcamp – doch die Olympischen Winterspiele 2026 holen die Quoten
Die jüngste Folge von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"* löste eine neue Debatte aus, nachdem Gil Ofarim die Kontroverse um den Davidstern erneut aufgriff. Seine Aussagen in der Show verfolgten 3,97 Millionen Zuschauer, doch die Einschaltquoten sanken leicht – bedingt durch die starke Konkurrenz der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026, die mit 5,23 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 22,3 Prozent den Abend dominierte.
In der zehnten Folge von "Ich bin ein Star!"* (IBES 2026) wiederholte Ofarim seine Behauptung, ein Zeuge habe seine Davidstern-Halskette gesehen. Zudem behauptete er, die Überwachungsaufnahmen aus dem Leipziger Hotelvorfall seien manipuliert worden. Auf Nachfrage zu weiteren Details verwies er auf eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Der Anwalt des Leipziger Hotelmitarbeiters widersprach später und erklärte, es gebe keine solche Schweigepflicht. Unterdessen reagierten Öffentlichkeit und Medien in Deutschland gespalten. In der Studiosendung "Die Stunde Danach"* kam es zu hitzigen Diskussionen: Eric Stehfest warf Ofarim vor, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Vorfall zu umgehen. Die Spannungen verschärften sich weiter, als Leyla Heiter und Tessa Eskali über nicht autorisierte Videoveröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Fall aneinandergerieten.
Die parallel ausgestrahlte Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 erreichte mit 5,23 Millionen Zuschauern alle Altersgruppen. Mit einem Marktanteil von 22,3 Prozent überstrahlte sie "Ich bin ein Star!"* deutlich, das leichte Einbußen bei den sonst üblichen Quoten hinnehmen musste.
Ofarims Aussagen befeuerten die öffentliche Debatte erneut, während die Olympischen Winterspiele 2026 ihre starke Zuschauerresonanz hielten. Der direkte Sendungswettstreit spiegelte die sich wandelnden Interessen des Publikums wider. Die Kontroverse um den Davidstern-Vorfall bleibt indes ungeklärt – die widersprüchlichen Darstellungen stehen weiterhin zur Prüfung.