25 March 2026, 12:13

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Sport

Polizisten vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenmast und einem Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Sport

Polizei Münster veranstaltete am Dienstag erneut "COPpuccino" im Stadtteil Coerde

Am Dienstag fand im Münsteraner Stadtteil Coerde erneut ein "COPpuccino"-Treffen der Polizei statt. Die offene Veranstaltung dauerte von 15 bis 18 Uhr und bot Anwohnerinnen und Anwohnern die Gelegenheit, bei Getränken und Aktivitäten mit Beamten ins Gespräch zu kommen. Im Laufe des Nachmittags wurden über 250 Kaffees, Cappuccinos und Tees ausgeschenkt.

Ziel der Aktion war es, präventive Polizeiarbeit niedrigschwellig und alltagsnah zu gestalten sowie Vertrauen und soziale Verbindungen zu stärken. Die Beamten führten persönliche Gespräche mit den Anwohnerinnen und Einwohnern, tauschten sich über Nachbarschaftssicherheit und Gemeinschaftszusammenhalt aus. Der Verein Starke Partner organisierte zudem ein Sportprogramm an der nahegelegenen Calisthenics-Anlage, an dem Kinder und Jugendliche teilnehmen konnten.

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Im Rahmen der Initiative data:unplugged war auch Joey Kelly vor Ort, sprach mit Besuchern und beteiligte sich an den Aktivitäten. Zudem war das Team des SC Preußen Münster Kids' Club mit seinem Maskottchen Fiffi vertreten. Die lockere Atmosphäre förderte den offenen Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bürgerschaft.

Es handelte sich nicht um die erste "COPpuccino"-Veranstaltung in Coerde – frühere Treffen zeigten ein wachsendes Interesse der Bevölkerung. Das Format setzt auf unkomplizierte Begegnungen und erleichtert es den Anwohnerinnen und Einwohnern, in zwanglosem Rahmen mit der Polizei in Kontakt zu treten.

Der Nachmittag festigte die Bindung zwischen Polizei und Gemeinde. Durch Gespräche und gemeinsame Aktivitäten entstand eine Basis für künftige Präventionsarbeit. Die Organisatoren planen, ähnliche Veranstaltungen fortzuführen, um die positive Entwicklung im Stadtteil weiter voranzutreiben.

Quelle