Präsident Schütte tritt bei Arminia Bielefeld vorzeitig zurück - Arminia Bielefelds Präsident Schütte tritt überraschend zurück
Arminia Bielefelds Präsident Rainer Schütte hat seinen vorzeitigen Rücktritt bekanntgegeben, der Ende November in Kraft treten wird. Der 69-Jährige nannte die hohen Belastungen der vergangenen Jahre als Grund für seinen Abschied. Seine Entscheidung sei das Ergebnis ausführlicher Gespräche und sorgfältiger Überlegungen über einen längeren Zeitraum hinweg.
Erst vor einem Jahr war Schütte trotz Unsicherheiten und Herausforderungen für den Verein wiedergewählt worden. Unter seiner Führung erlebte Arminia Bielefeld einen doppelten Abstieg, erreichte aber auch 2023 das DFB-Pokal-Finale.
Vor seinem Ausscheiden wird Schütte den aktuellen Schatzmeister und Vizepräsidenten Rainer Kobusch als seinen Nachfolger vorschlagen. Kobusch wird sich zunächst dem Nominierungsausschuss vorstellen, anschließend dem Mitgliederforum und schließlich der ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. November.
Unterdessen soll Kathrin Dahnke Kobuschs freigewordene Position als Schatzmeisterin und Vizepräsidentin übernehmen. Auch sie durchläuft vor der Mitgliederversammlung das gleiche Nominierungsverfahren.
Schüttes Rücktritt markiert das Ende einer turbulenten Phase für Arminia Bielefeld. Der Verein steht nun vor einem Führungswechsel, bei dem Kobusch und Dahnke voraussichtlich die zentralen Rollen übernehmen werden. Die endgültige Entscheidung liegt bei den Mitgliedern auf der anstehenden Mitgliederversammlung.






