Zollteam Kleve spendet 1.150 Euro für würdevolles Sterben im Hospiz Donsbrüggen
Mark BolnbachZollteam Kleve spendet 1.150 Euro für würdevolles Sterben im Hospiz Donsbrüggen
1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve
Am 16. Oktober 2025 überreichte das Zollteam Kleve eine Spende in Höhe von 1.150 Euro an das Hospiz Donsbrüggen in Kleve. Die Mittel stammen aus Überschüssen vergangener Veranstaltungen sowie aus privaten Zuwendungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Carolin Müller und Stephanie Imhof, die Leiterinnen der Zollämter Essen und Duisburg, übergaben den Scheck persönlich.
Das Hospiz Donsbrüggen versorgt seit April 2022 unheilbar erkrankte Patientinnen und Patienten. Als erstes stationäres Hospiz im nördlichen Kreis Kleve bietet es zudem ambulante Betreuung an. Die Einrichtung begleitet bis zu zwölf Bewohnerinnen und Bewohner und legt besonderen Wert auf Würde, Geborgenheit und Momente der Freude in ihrer letzten Lebensphase.
Da das Hospiz teilweise auf Spenden angewiesen ist, um seine Kosten zu decken, trägt die jüngste Zuwendung der Zollbeamtinnen und -beamten dazu bei, die hohe Qualität der Versorgung aufrechtzuerhalten. Zwar wird die Einrichtung von der katholischen Karl-Leisner-Stiftung und dem Förderverein Hospiz Kleve unterstützt, doch müssen jährlich fünf Prozent der Betriebskosten durch Spenden finanziert werden.
Das Geld stammt aus Restmitteln des diesjährigen "Kollegentreffens" sowie des Gemeinsamen Lage- und Führungszentrums. Durch zusätzliche private Spenden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöhte sich die Summe. Das Zollteam entschied sich bewusst für das Hospiz Donsbrüggen, um dessen Engagement für eine würdevoll begleitete Sterbephase zu unterstützen.
Die Spende von 1.150 Euro kommt der Einrichtung zugute, um den Bewohnerinnen und Bewohnern ein würdevolles und behagliches Umfeld zu bieten. Da das Hospiz weiterhin auf die Unterstützung der Gemeinschaft angewiesen ist, um seinen finanziellen Bedarf zu decken, trägt dieser Beitrag dazu bei, dass die Patientinnen und Patienten in ihren letzten Tagen bestmögliche Betreuung erfahren.






