01 May 2026, 12:14

Wüst besucht Duisburg: Kanu-Zentrum wird zum Herzstück der Olympia-Bewerbung 2032

Gruppe von Menschen beim Ruderwettbewerb auf einem Gewässer mit einem bewaldeten Hügel im Hintergrund.

Wüst besucht Duisburg: Kanu-Zentrum wird zum Herzstück der Olympia-Bewerbung 2032

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, besuchte am Dienstag das Bundesleistungszentrum Kanu in Duisburg. Der Termin unterstrich die zentrale Rolle der Stadt für die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen Spiele 2032. Lokale Verantwortliche und Sportler versammelten sich, um ihre Unterstützung für die Kandidatur zu bekunden.

Während seines Besuchs traf Wüst auf Kanuten, Ruderer und Nachwuchsathleten. Er besichtigte die Trainingsanlagen und die Boothalle und tauschte sich mit den Sportlern aus, die sich auf künftige Wettbewerbe vorbereiten. Im Rahmen der Veranstaltung fand zudem ein freundschaftliches Rennen zwischen Profi- und Juniorenteams statt.

Sebastian Schulte, ehemaliger Olympiaruderer und heutiger Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, nahm ebenfalls teil, um die Bewerbung zu unterstützen. Schulte, der 2006 mit dem Deutschland-Achter Weltmeister wurde und später das Boat Race zwischen Oxford und Cambridge gewann, betonte die Bedeutung Duisburgs für die olympischen Pläne der Region.

Duisburg ist nicht nur ein Zentrum für Kanusport und Rudern, sondern wird auch die Wettkämpfe im Sportklettern in der Schauinsland-Reisen-Arena ausrichten. Damit die Bewerbung vorankommt, muss bis zum 19. April eine Wahlbeteiligung von mindestens zehn Prozent erreicht werden – mit einer Mehrheit der Stimmen für das Projekt.

Der Besuch machte deutlich, wie zentral Duisburg für die Rhein-Ruhr-Bewerbung ist. Die städtischen Sportstätten und Athleten stehen nun im Mittelpunkt der regionalen Bemühungen. Der Erfolg hängt maßgeblich von der öffentlichen Unterstützung bei der anstehenden Abstimmung ab.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle