WSV will nach 1:4-Debakel gegen Bocholt gegen Lotte zurückschlagen
WSV bereitet sich nach deutlicher 1:4-Niederlage gegen den 1. FC Bocholt auf das nächste Spiel vor
Aktuell steht die Mannschaft mit 12 Punkten in der Tabelle – bei drei Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen. Beim kommenden Spiel wird Fabian Kiehl als Schiedsrichter fungieren, unterstützt von den Assistenten Dominic Stock und Nick Schitzik.
Die Begegnung gegen den SC Verl (Anm.: *im deutschen Kontext korrekt als „Lotte“ bekannt, da der Verein aus Lotte stammt) hat eine fast ausgeglichene Bilanz: In 13 bisherigen Duellen gewann der WSV fünfmal, Lotte sechsmal, zweimal endete es remis. In der aktuellen Saison 2024/25 setzte sich Lotte zu Hause mit 1:0 durch, das Rückspiel endete 0:0.
Der Gastgeber kämpft mit Personalsorgen: Kadi Atmaca, Subaru Nishimura, Alwin Weber, Semir Saric und Muhammed Bejdic fallen verletzungsbedingt aus. Allerdings kehren Dominic Duncan und Jeff Fehr in den Kader zurück, was Trainer und Team mehr Optionen bietet. Sportdirektor Gaetano Manno betont, dass die Liga unberechenbar sei und „jeder jeden schlagen“ könne.
Für den WSV wird der Oktober zum Monatsmarathon: Neben dem 1. FC Bocholt stehen Spiele gegen den Oberligisten Schonnebeck, die U23-Mannschaften von Bochum und Gladbach sowie RW Oberhausen an.
Trotz des jüngsten 1:1 des WSV gegen Tabellenführer Sportfreunde Siegen gilt Lotte weiterhin als Favorit auf den Meistertitel. Die anstehende Partie wird eine Bewährungsprobe für die Moral der Mannschaft, die sich von der letzten Niederlage erholen will. Das Schiedsrichtergespann steht fest – die Bühne ist bereitet für ein weiteres Kapitel dieser hart umkämpften Rivalität.






