Winterchaos in NRW: 1.200 Helfer kämpfen rund um die Uhr gegen Eis und Schnee
Laila SchomberMinister: Straßenfreimachdienste in NRW fast durchgehend im Winterbetrieb - Winterchaos in NRW: 1.200 Helfer kämpfen rund um die Uhr gegen Eis und Schnee
Straßenwartungstrupps in Nordrhein-Westfalen sind seit Ende Dezember ununterbrochen im Einsatz. Strenges Winterwetter hält über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Atem, die Landes- und Bundesstraßen räumen. Verkehrsminister Oliver Krischer stattete kürzlich einem Betriebshof einen Besuch ab, um sich persönlich für ihren Einsatz zu bedanken.
Die anhaltende Kältewelle zwingt die Straßenbauer zu fast durchgehenden Schichten in der gesamten Region. Neben den Landesbediensteten unterstützen auch kommunale Räumdienste die Bemühungen, die Verkehrswege sicher zu halten. Gemeinsam kümmern sie sich um Autobahnen, Landstraßen und städtische Gebiete.
Bei seinem Besuch im Straßenbetriebshof Wiehl im Oberbergischen Kreis traf Minister Krischer mit den Teams zusammen, um seinen Dank auszudrücken. Er lobte ihren Professionalismus und ihr Engagement während wochenlanger extremer Bedingungen. Die Anerkennung erfolgte, während die Einsatzkräfte weiterhin im Rund-um-die-Uhr-Betrieb gegen Eis und Schnee kämpfen.
Allein auf Landes- und Bundesstraßen sind mehr als tausend Beschäftigte im Winterdienst im Einsatz. Ihre anhaltenden Arbeiten zielen darauf ab, Beeinträchtigungen zu minimieren und die Verkehrssicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten. Krischers Besuch unterstrich die Bedeutung ihrer Arbeit bei extremen Wetterbedingungen.