04 March 2026, 20:08

Wiederholt ohne Führerschein unterwegs: 54-Jähriger in Bielefeld erwischt

Ein Polizeibeamter in grüner und blauer Uniform und blauer Mütze steht an der Seite einer Straße, spricht auf einem Handy, mit Fahrzeugen, die hinter ihm auf der Straße fahren, Ständen mit verschiedenen Gegenständen zu seiner Rechten und einem bewölkten Himmel über einem Gebäude mit Fenstern im Hintergrund.

Wiederholt ohne Führerschein unterwegs: 54-Jähriger in Bielefeld erwischt

Fahrer ohne Führerschein in Bielefeld gestoppt – bereits drittes Mal seit 2019

Ein 54-jähriger Mann wurde am 3. März 2026 in Bielefeld von der Polizei kontrolliert, weil er ohne gültige Fahrerlaubnis am Steuer saß. Es war bereits das dritte Mal, dass er trotz Entzugs seines Führerscheins im Jahr 2019 beim Fahren erwischt wurde. Zudem beobachteten die Beamten, wie er während der Fahrt ein Handy in der Hand hielt.

Der Vorfall begann, als Verkehrspolizisten den Fahrer mit einem Mobiltelefon am Ohr bemerkten. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass ihm der Führerschein 2019 entzogen worden war und seitdem nicht wieder erteilt wurde. Bereits zweimal zuvor hatten die Behörden seine Fahrten gestoppt und strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.

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Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten die Beamten das Fahrzeug und veranlassten dessen Abschleppung. Nach deutschem Recht kann das Fahren ohne Führerschein mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren, Geldbußen sowie verlängerten Fahrverboten geahndet werden – selbst für Personen, denen die Fahrerlaubnis bereits entzogen wurde.

In Bielefeld gab es kürzlich keine Änderungen bei der Ahndung von Wiederholungstaten. Der Fall wird nach den üblichen rechtlichen Verfahren innerhalb der bestehenden Verkehrsregeln behandelt.

Dem Mann drohen nun weitere juristische Konsequenzen wegen seines dritten Verstoßes. Sein Fahrzeug bleibt vorerst beschlagnahmt, und es könnten zusätzliche Strafen nach dem Straßenverkehrs- und Strafgesetzbuch verhängt werden. Das deutsche Recht sieht harte Maßnahmen gegen Fahrer vor, die beharrlich gegen Führerscheinentzüge verstoßen.