Wesel schenkt Saporischschja einen Radlader für den Wiederaufbau der ukrainischen Stadt
Laila SchomberWesel schenkt Saporischschja einen Radlader für den Wiederaufbau der ukrainischen Stadt
Die ukrainische Stadt Saporischschja hat dank der Unterstützung ihrer deutschen Partnerstadt Wesel einen neuen Radlader erhalten. Die Lieferung wurde durch ein Förderprogramm der GIZ ermöglicht und stärkt die laufende Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten. Bürgermeister Serhij Riesik bedankte sich öffentlich bei Wesel für die kontinuierliche Hilfe.
Wesel und Saporischschja pflegen seit Jahren eine enge Partnerschaft. Die jüngste Unterstützung – ein Radlader – wurde mit Hilfe der deutschen Entwicklungsorganisation GIZ beschafft. Die Maschine soll bei lokalen Wiederaufbauarbeiten eingesetzt werden.
Bürgermeister Rainer Benien aus Wesel bekräftigte das Engagement seiner Stadt für die Ukraine. Er betonte, Wesel werde dort weiterhelfen, wo es nötig sei, und äußerte die Hoffnung, dass bald Frieden in der Ukraine einkehre.
Während der Gespräche begrüßte Benien Bürgermeister Riesik als geschätzten Gast in Wesel. Er hob die starke Verbindung zwischen den beiden Gemeinden hervor und versicherte, dass die Zusammenarbeit so lange fortgesetzt werde, wie es erforderlich sei.
Der Radlader ist ein weiterer Schritt in der praktischen Unterstützung, die Wesel Saporischschja zukommen lässt. Die Dankbarkeit von Bürgermeister Riesik unterstreicht die Bedeutung solcher Hilfen für ukrainische Städte. Die Partnerschaft bleibt aktiv, und Wesel sagt weitere Unterstützung für die Zukunft zu.






