Warum die Heiligen Drei Könige im Kölner Dom mehr als nur Reliquien sind

Die Drei Weisen Caspar, Melchior und Balthasar: Wer sind sie? - Warum die Heiligen Drei Könige im Kölner Dom mehr als nur Reliquien sind
Der Kölner Dom birgt einen der verehrtesten Schätze des Christentums: die vermeintlichen Gebeine der Heiligen Drei Könige. Als Caspar, Melchior und Balthasar bekannt, ruhen ihre Reliquien im prunkvollen Dreikönigsschrein. Doch trotz ihres Ruhmes fehlt jede Erwähnung dieser Gestalten in den biblischen Schriften selbst.
Erst im 6. Jahrhundert setzte sich die Tradition durch, die Weisen aus dem Morgenland mit den Namen Caspar, Melchior und Balthasar zu benennen. Ihre Geschichte, die heute zentral zu den Weihnachtsbräuchen gehört, findet sich nicht in der Bibel – sie entwickelte sich vielmehr durch spätere christliche Schriften und Volksüberlieferungen.
Seit Jahrhunderten bewahrt der Kölner Dom im Dreikönigsschrein die angeblichen Reliquien der drei Weisen auf. Der goldene Schrein zieht das ganze Jahr über Pilger an, besonders um Epiphanias – ein Feiertag in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Eine Darstellung der Könige, die Balthasar mit dunkler Haut zeigt, hat dabei auch moderne Diskussionen ausgelöst. Manche sehen darin ein frühes Zeichen kultureller Vielfalt in der religiösen Kunst, andere hinterfragen, ob sie veraltete Klischees widerspiegelt. Die Abbildung regt bis heute zur Reflexion über Rassismus und Repräsentation in sakraler Bildsprache an.
Das Erbe der Heiligen Drei Könige lebt in Köln weiter, wo ihre Reliquien nach wie vor ein zentraler Ort der Verehrung sind. Die Epiphanias-Feiern halten ihre Geschichte in ganz Europa wach – eine Mischung aus Glaube, Tradition und anhaltender gesellschaftlicher Debatte. Ihre Namen und Bilder bleiben präsent, auch wenn Fragen nach ihrer Herkunft und Darstellung weiterhin ungelöst sind.

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