24 April 2026, 08:16

Warum Deutschland am 5. Februar den "Hast du gepupst?"-Tag feiert

Plakat für "Eine angestellte Frau: Der große Furz-Komödien-Erfolg" mit einer Person mit entschlossener Miene und einer Uhr im Hintergrund.

Warum Deutschland am 5. Februar den "Hast du gepupst?"-Tag feiert

Jedes Jahr am 5. Februar begeht Deutschland einen ungewöhnlichen Feiertag: den "Hast du gepupst?"-Tag. Dieser skurrile Anlass soll Menschen dazu ermutigen, Blähungen als ganz normalen Teil des Lebens zu akzeptieren. Er teilt sich das Datum mit dem Welt-Nutella-Tag und macht den Tag damit zu einer Mischung aus kuriosen und süßen Festen.

Der Feiertag entstand 2006, erfunden von Bastian Melnyk, einem deutschen Illustrator und Cartoonisten. Er zeichnete sogar einen Comic darüber für "Skurrile Feiertage", eine Sammlung bizarrer Anlässe. Warum er sich für den 5. Februar entschied, bleibt jedoch ein Rätsel – eine offizielle Erklärung gab es nie.

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Blähungen haben eine lange kulturelle Geschichte. In Kolumbien erzählt das Volk der Tatuyo einen Mythos darüber, wie Ton entstand, nachdem die Blähungen eines Gottes die Erde bedeckten. In der Unterhaltungswelt hat sich der britische Künstler Mr. Methane (mit bürgerlichem Namen Paul Oldfield) eine Karriere als professioneller Furzer aufgebaut und seine "Talente" in Comedy-Shows eingesetzt.

Der "Hast du gepupst?"-Tag kennt keine großen Traditionen oder offiziellen Veranstaltungen. Stattdessen dient er als humorvolle Erinnerung daran, dass körperliche Funktionen – so unangenehm sie auch sein mögen – einfach zum Menschsein dazugehören. Der Feiertag gewinnt weiterhin spielerische Anerkennung, besonders bei Fans ausgefallener Festtage.

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