Von Asche-Ketten bis Pink-Nipple-Pasties: Die skurrilsten Dschungelcamp-Luxusartikel aller Zeiten
Linus JesselDie Seltsamsten Luxusartikel aller Zeiten - Von Asche-Ketten bis Pink-Nipple-Pasties: Die skurrilsten Dschungelcamp-Luxusartikel aller Zeiten
Prominente in Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! bringen oft skurrile Luxusartikel ins Dschungelcamp
Die Kandidaten der Reality-Show dürfen jeweils zwei persönliche Gegenstände mitnehmen – und im Laufe der Jahre reichten ihre Wahl von praktisch bis hin zu völlig absurd. Manche Entscheidungen sorgten bei den Zuschauern für Heiterkeit oder ratlose Blicke.
2012 packte Micaela Schäfer ihre Pink-Nipple-Pasties ein, während Ramona Leiß sich für ein Nachthemd entschied. Im selben Jahr nahm Matthias Mangiapane eine Kette mit einem Teil der Asche seiner Schwiegermutter mit, und Ansgar Brinkmann setzte auf ein Longboard. Zu den Kuriositäten zählte auch Heinz Hoenigs Schnullerkette, die er als persönlichen Glücksbringer bezeichnete.
Doch auch praktisch-nützliche, aber eigenwillige Dinge fanden sich auf der Liste. Thorsten „Kasalla“ Legat vertraute auf einen Lippenpflegestift für seine empfindlichen Lippen, und Yeliz Koc nutzte eine Urinella – ein Hilfsmittel, das es ihr ermöglichte, im Dschungel-Klo stehend Wasser zu lassen. Markus Mörl brachte ein Attrappen-Smartphone mit, um seine Handysucht zu überwinden, während Papis Loveday auf seine Stoffschlange Renata nicht verzichten wollte. Schönheit und Komfort spielten ebenfalls eine Rolle: Gigi Birofio bestand auf ihre Selbstbräuner-Spray, und Daniele Negroni packte einen mit Goldglitzer verzierten Toilettensitz ein. Hanka Rackwitz entschied sich für eine Aufbewahrungsbox und eine getönte Tagescreme, wohingegen David Ortega mit deutschen und spanischen Flaggen seine Verbundenheit zeigte. Twenty4Tim, Anya Elsner und Mike Heiter setzten dagegen auf Hennacreme, eine Wimpernzange bzw. ein Haargummi.
Die Tradition der Luxusartikel in der Show hat im Laufe der Jahre alles hervorgebracht – von sentimentalem Andenken bis hin zu schieren Absurditäten. Die Wahl der Kandidaten spiegelt oft persönliche Eigenheiten oder Überlebensstrategien wider und sorgt so für zusätzliche Unterhaltung. Und selbst lange nach Ende einer Staffel bleiben diese Gegenstände ein Gesprächsthema.