05 April 2026, 00:15

Vom Geheimtipp zur Institution: Dortmunder Burger-Kult wächst weiter

Ein Nahaufnahme eines Burgers mit sichtbaren Zutaten.

Vom Geheimtipp zur Institution: Dortmunder Burger-Kult wächst weiter

Der Goldene Pfannenwender – vom Geheimtipp zur Dortmunder Burger-Institution

Der Goldene Pfannenwender, ein Burger-Restaurant von Alexander Jagenburg gegründet, hat sich in Dortmund längst zum beliebten Lokal gemausert. Bekannt für seine Smash-Burger und entspannte Atmosphäre, expandiert das Unternehmen nun mit einem zweiten Standort im Bockumer Hotel Benger. Gäste loben die Qualität der Burger, Pommes und das abwechslungsreiche Angebot.

Jagenburg, gelernter Maschinenbauingenieur, startete das Restaurant mit einer klaren Philosophie: Kosten niedrig halten und auf Qualität setzen. Sein Know-how in Prozessoptimierung für die Lebensmittelbranche – erworben unter anderem durch seinen Freund Nasouh Alyounis – sowie Erfahrungen in der Gastronomie prägten das Konzept. Das Herzstück bilden die Smash-Burger: kleinere Patties, die Aroma und Textur von Brötchen, Saucen und frischem Salat besonders zur Geltung bringen.

Der ursprüngliche Standort in der Breiten Straße empfängt Gäste von mittags bis Mitternacht. Die Preise sind transparent – ein klassischer Cheeseburger kostet 6,50 Euro, das Mittagsmenü ist für 10 Euro zu haben. Daneben gibt es Kreationen wie den Triple-BBQ-Burger, dazu Pommes und Salate.

Mit dem Wachstum stieg auch der Familienzusammenhalt: Heute beschäftigt das Unternehmen 28 Mitarbeiter, darunter sechs Verwandte. Die lockere, persönliche Atmosphäre bleibt erhalten. Der neue Standort in Bockum, im Hotel Benger, bietet ein gemütliches Ambiente, öffnet jedoch erst am Nachmittag.

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Jagenburg denkt bereits über weitere Expansion nach. Zwar sind aktuell keine neuen Standorte in Dortmunder Nähe geplant, doch ein Franchise-Modell für andere Städte steht zur Debatte.

Der Goldene Pfannenwender hat sich mit seinem Fokus auf Qualität, familiärem Einsatz und unkompliziertem Genuss einen Namen gemacht. Mit zwei Filialen und möglichen Franchise-Plänen wächst das Unternehmen weiter – ganz ohne Schnörkel, aber mit viel Geschmack.

Quelle