17 February 2026, 12:09

Vanessa Borck tanzt bei Let's Dance mit weiblicher Partnerin – trotz Hass und Verletzungen

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes und einer Frau in Ballettkleidung, die perfekt synchron tanzen, wobei der Mann ein weißes Tutu trägt und die Frau ein pinkes Kleid trägt, und ein Text am unteren Rand des Rahmens.

"Vollständig verletzt" durch Hass vor "Let's Dance" - Vanessa Borck tanzt bei Let's Dance mit weiblicher Partnerin – trotz Hass und Verletzungen

Vanessa Borck, ehemalige Princess-Charming-Teilnehmerin und Influencerin, wird bei Let's Dance mit einer weiblichen Profi-Tänzerin antreten. Die Entscheidung sorgt sowohl für Unterstützung als auch für Kritik – doch Borck bleibt entschlossen, die Sichtbarkeit gleichgeschlechtlicher Tanzpaare in der Show voranzutreiben.

Borck ist nicht die erste Kandidatin, die in einem gleichgeschlechtlichen Paar tanzt. Bereits 2019 trat die Sängerin Kerstin Ott mit Regina Luca an, 2021 folgte Nicolas Puschmann mit Vadim Garbuzov. Für die Saison 2026 ist ein weiteres weibliches Duo geplant – ein Zeichen für den allmählichen Wandel im Format.

Trotz der Fortschritte sieht sich Borck mit harter Kritik im Netz konfrontiert. Sie gibt zu, von den Hassnachrichten "tief verletzt" zu sein, konzentriert sich aber bewusst auf die positiven Rückmeldungen. Ihr Ziel ist es, ein starkes Signal für Akzeptanz und Repräsentation im Tanzsport zu setzen.

Die Vorbereitungen auf die Show gestalten sich nicht einfach: Ein kürzlicher Sturz die Treppe hinunter hinterließ Prellungen am Gesäß und einen geschwollenen Zeh – Verletzungen, die ihre Performance beeinträchtigen könnten. Dennoch bleibt sie entschlossen, auf dem Parkett ihr Bestes zu geben.

Offen stolz auf ihre Sexualität lebt Borck ihren Weg, trotz der anhaltenden Debatten. Sie hofft, dass ihre Teilnahme mehr gleichgeschlechtliche Paare ermutigt, in zukünftigen Staffeln mitzumachen.

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Borcks Let's-Dance-Reise steht exemplarisch für die Herausforderungen und Fortschritte bei der LGBTQ+-Repräsentation im Unterhaltungsbereich. Ihre Auftritte – wie auch die früheren gleichgeschlechtlichen Paare – könnten den Weg für eine inklusivere Besetzung in den kommenden Jahren ebnen. Bis dahin konzentriert sie sich auf ihre Genesung, eine positive Einstellung und das Tanzen mit Stolz.