Vako setzt mit innovativen Wasserstoffspeichern auf die Energiewende der Zukunft
Kirsten HentschelVako setzt mit innovativen Wasserstoffspeichern auf die Energiewende der Zukunft
Vako, Spezialist für Wasserstoffspeicherlösungen, in neuestem Wasserstoff-Marktbericht von H2News vorgestellt
Das in Kreuztal bei Siegen ansässige Unternehmen Vako blickt auf eine langjährige Expertise in der Herstellung hochwertiger Druckbehälter zurück – und das seit 1980. Angesichts des wachsenden Bedarfs an sauberen Energiealternativen in der Aktienmarkt, erfreuen sich seine Produkte heute großer Nachfrage.
Vako konzentriert sich auf Typ-1-Wasserstoffdruckbehälter, die sowohl für Standard- als auch für maßgeschneiderte Anwendungen konzipiert sind. Diese Behälter halten Drücken von bis zu 330 bar stand und erfüllen damit strenge Branchenvorgaben. Jede Schweißnaht wird mittels Ultraschall-, Röntgen- und Magnetpulverprüfung gründlich kontrolliert, um höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens ist sein eigenes Prüfverfahren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden ermöglicht es vollständig externe Inspektionen, wodurch Wasserstoffverluste minimiert und Wartungskosten gesenkt werden. Diese innovative Lösung überzeugt Betreiber, die zertifizierte, kostengünstige Tests ohne Leistungseinbußen benötigen.
Seit 2020 steigt die Nachfrage nach Wasserstoffspeichern kontinuierlich an. Treiber sind vor allem Dekarbonisierungsbestrebungen in Logistik und Schwerindustrie. Unternehmen wie die DHL Group erschließen neue Energiesegmente, und auch Siemens Energy, Vorreiter bei der industriellen Dekarbonisierung, prognostiziert einen wachsenden Bedarf an grünem Wasserstoff und seinen Derivaten in den kommenden Jahren.
Die Aufnahme in den H2News-Marktbericht unterstreicht Vakos langjährige Kompetenz im Bereich Wasserstoffspeicherung. Mit seinen fortschrittlichen Prüfmethoden und robusten Behälterdesigns trifft das Unternehmen genau den Bedarf von Branchen, die auf kohlenstoffarme Lösungen umsteigen. Angesichts des global wachsenden Ausbaus der Wasserstoffinfrastruktur werden solche Innovationen eine Schlüsselrolle für die Energiewende spielen.






