Schloss Marienburg schließt wegen Maxton Hall-Hype an Adventswochenenden
Schloss Marienburg schließt wegen Maxton Hall-Hype an Adventswochenenden
Schloss Marienburg sagt geplante Öffnungen an den ersten beiden Adventswochenenden ab
Die Absage erfolgt nach einem unerwarteten Besucheransturm im Zuge der Veröffentlichung der zweiten Staffel von Maxton Hall. Die Verantwortlichen begründeten die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken und der begrenzten Kapazität der Anlage.
Allein am vergangenen Sonntag strömten rund 6.000 Menschen zur historischen Stätte – statt der erwarteten 400. Die übermäßige Besucherzahl belastete die Infrastruktur des Schlosses sowie die Zufahrtswege erheblich. Daraufhin sagte die Stiftung Schloss Marienburg die für den 29.–30. November und 6.–7. Dezember geplanten Öffnungstermine ab.
Das im Besitz des Hauses Welf stehende Schloss diente einst als Stammsitz der Welfen-Dynastie. Bekanntheit erlangte es zudem als Drehort für die Serie Maxton Hall. Historischen Aufzeichnungen zufolge könnten britische Truppen 1945 vor dem Vorrücken der Sowjets Schätze dorthin verbracht haben. Die aktuelle Absage steht jedoch ausschließlich im Zusammenhang mit Besuchersicherheit und logistischen Herausforderungen.
Mit der Maßnahme soll das Risiko für Besucher wie auch für das Schloss selbst minimiert werden. Da die Infrastruktur den Andrang nicht bewältigen kann, finden die Öffnungen vorerst nicht wie geplant statt. Ob und wann alternative Besuchsregelungen eingeführt werden, steht derzeit noch nicht fest.
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