Rasende Verfolgungsjagd auf A3 und A516 endet mit Drogenfund im Audi A3
Kirsten HentschelRasende Verfolgungsjagd auf A3 und A516 endet mit Drogenfund im Audi A3
Schnelle Polizeijagd auf A3 und A516 in der Nähe von Düsseldorf
Am Montagnachmittag eskalierte eine spektakuläre Verfolgung auf den Autobahnen A3 und A516 in der Nähe von Düsseldorf. Auslöser war ein Kontrollversuch der Polizei, als Beamte einen von einem 28-jährigen Mann aus Haltern am See gesteuerten Mercedes anhalten wollten. Der Fahrer flüchtete – es entwickelte sich eine gefährliche Verfolgung, die den Verkehr in der Region massiv beeinträchtigte.
Gegen 14:14 Uhr am 24. November 2025 hatte eine Streifenwagenbesatzung den Mercedes auf der A3 bei Oberhausen zum Anhalten aufgefordert. Statt zu stoppen, gab der Fahrer jedoch Gas und raste auf die A516. Während der Verfolgung bog er plötzlich auf den Standstreifen ab, stieg aus, überquerte zu Fuß beide Fahrspuren und kehrte anschließend zu seinem Audi A3 zurück, um weiterzufahren.
Bei seiner Festnahme stellten die Beamten fest, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand. Zudem fuhr er ohne gültigen Führerschein, wie die Ermittler bestätigten.
Der 28-Jährige wurde vor Ort in Gewahrsam genommen. Bisher liegen keine weiteren Angaben zu den konkreten Anklagepunkten oder möglichen Informationen der Polizei an betroffene Autofahrer vor.
Die Verfolgungsjagd sorgte für erhebliche Behinderungen auf zwei wichtigen Autobahnen im Raum Düsseldorf. Dem Beschuldigten drohen nun juristische Konsequenzen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Fahrens unter Drogen- und Alkoholeinfluss sowie Fahrens ohne Führerschein. Die Polizei hat bisher keine weiteren Updates zum Fall veröffentlicht.






