13 April 2026, 14:18

Raphael Brinkert kandidiert für Schalke 04s Aufsichtsrat – mit klarem Plan für die Bundesliga-Rückkehr

Schwarzes und weißes Foto von Fußballspielern im Einsatz auf einem Feld mit Zuschauern im Hintergrund und einer Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96-Banner.

Raphael Brinkert kandidiert für Schalke 04s Aufsichtsrat – mit klarem Plan für die Bundesliga-Rückkehr

Raphael Brinkert bewirbt sich um einen Sitz im Aufsichtsrat des FC Schalke 04. Die Wahl findet auf der Mitgliederversammlung am 15. November statt. Brinkert bringt Erfahrung in den Bereichen Marketing, Krisen-PR und politische Kampagnenführung mit – Fähigkeiten, die er nun in die Führungsaufgaben des Vereins einbringen möchte.

Zuvor arbeitete Brinkert als Kampagnenmanager für die SPD. Seine berufliche Laufbahn umfasst Kommunikation, politisches Engagement und den Umgang mit hochkomplexen Drucksituationen. Diese Expertise will er nun nutzen, um die Herausforderungen in Schalke 04s Führungsetage zu meistern.

Offen spricht er über die Bedeutung des Clubs für das Ruhrgebiet. Für viele Anhänger ist Schalke mehr als ein Verein – es ist eine Lebenseinstellung. Brinkert bezeichnet den Club als eine "Religion" für seine Fans und betont, dass er mit dem nötigen Respekt behandelt werden müsse.

Einer seiner zentralen Vorschläge sieht vor, Top-Sponsoren wie Thomas Hagedorn stärker in die Entscheidungsprozesse der Genossenschaft einzubinden. Eine Ausgliederung der Profiabteilung lehnt er jedoch ab. Stattdessen setzt er sich für die Stärkung der bestehenden Club-Strukturen ein.

Kritik übt Brinkert auch an der Führung der Schalke-Fördergenossenschaft. Sein Hauptziel ist die Rückkehr in die Bundesliga und die Wiederherstellung des Status als einer der führenden Vereine Deutschlands.

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Die Wahl zum Aufsichtsrat wird entscheiden, ob Brinkert künftig die Geschicke Schalke 04s mitgestaltet. Im Falle seiner Wahl will er sich auf die finanzielle Stabilität des Vereins, die Bindung der Fans und den langfristigen sportlichen Erfolg konzentrieren. Sein Ansatz verbindet wirtschaftliches Know-how mit einem tiefen Verständnis für die kulturelle Bedeutung des Clubs.

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