09 June 2026, 22:12

Papst Leo XIV. trifft Latin-Trap-Star Bad Bunny in Madrids Bernabéu-Stadion

Benito trifft Leo: Privataudienz von Bad Bunny beim Papst Leo XIV in Madrid

Papst Leo XIV. trifft Latin-Trap-Star Bad Bunny in Madrids Bernabéu-Stadion

Papst Leo XIV. und der weltweite Musikstar Bad Bunny trafen sich vergangene Woche in Madrid während des sechstätigen Spanien-Besuchs des Papstes. Das ungewöhnliche Aufeinandertreffen fand am 8. Juni im berühmten Bernabéu-Stadion der Stadt statt. Beide Persönlichkeiten hatten in den Tagen zuvor riesige Menschenmengen in die Hauptstadt gezogen – der eine aus Glaubensgründen, der andere wegen der Musik.

Die Reise des Papstes begann am 6. Juni mit einer großen Versammlung in Madrid, die etwa 500.000 Teilnehmer anzog. Am folgenden Tag füllten eine päpstliche Messe und eine eucharistische Prozession das Stadtzentrum, mit geschätzten 1,2 Millionen Gläubigen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Unterdessen hatte Bad Bunny – bekannt als der „König des Latin Trap“ – gerade ein ausverkauftes Konzert in Madrid am 6. Juni beendet, bei dem er vor rund 60.000 Fans auftrat. Der puertoricanische Künstler, der seit 2021 sechs Grammy-Awards gewonnen hat, ist es gewohnt, Rekorde zu brechen: Viermal stand er bereits an der Spitze der US-amerikanischen Billboard 200. Seine anstehenden Auftritte in der Stadt am 10., 11., 14. und 15. Juni markieren den nächsten Abschnitt seiner Europa-Tournee.

Das Treffen der beiden Persönlichkeiten kam für viele überraschend. Bad Bunny, der katholisch aufgewachsen ist, besuchte einst die Pfarrei Most Holy Trinity in seiner Heimatstadt Vega Baja. Ihr Gespräch im Bernabéu dauerte fast 30 Minuten, doch Details über den Inhalt blieben vertraulich.

Papst Leos Besuch endete am 12. Juni und hinterließ eine Spur historischer Zusammenkünfte in Madrid. Bad Bunnys Tournee hingegen geht mit vier weiteren Auftritten in der Stadt weiter, bevor es weitergeht. Die seltene Verbindung von Musik und Glauben lässt Fans und Beobachter gleichermaßen über diesen unerwarteten Moment sprechen.

Quelle