Papst Leo begeistert Madrid mit humorvollen Fußball- und Tennis-Witzen
Mark BolnbachPapst Leo begeistert Madrid mit humorvollen Fußball- und Tennis-Witzen
Papst Leo sorgte bei einem kürzlichen Besuch in Madrid mit einer Reihe humorvoller Bemerkungen für Heiterkeit. Im Stadion Santiago Bernabéu feierte er einen historischen Moment für die örtliche Kirche – mit einem Fußballvergleich.
Bei der Veranstaltung sagte er zu den Anwesenden: „Heute hat die Kirche in Madrid ein unglaubliches Tor geschossen, das in die Geschichte eingehen wird!“ Sein Witz erstreckte sich auch auf andere Themen. Als er nach einem Wohltätigkeitstennismatch gefragt wurde, scherzte er: „Wir können Sinner nicht einladen“, in Anspielung auf den Tennisstar Jannik Sinner.
Bei einem Treffen mit Sinner witzelte der Papst, seine weiße Soutane wäre perfekt für Wimbledon. Auf langen Applaus reagierte er mit den Worten: „Wenn der Beifall länger dauert als die Rede, muss ich wohl eine längere Rede halten!“
Sein spielerischer Ton setzte sich in weiteren Gesprächen fort. Als jemand die Chicago Cubs rief, konterte er: „Die haben verloren!“ Die Pensionierung eines Journalisten kommentierte er mit: „Sie haben dieses Geschenk offenbar erhalten – einige von uns werden weiterarbeiten.“ Ein anderes Mal sagte er vor einer Predigt in Italienisch: „Bittet um die Gabe des Heiligen Geistes!“
Selbst auf Gerüchte über seine Fußballvorlieben ging er ein und erklärte: „Nicht alles, was in der Presse steht, ist wahr!“ Als ein KI-System eine Antwort mit „Papst Franziskus würde sagen…“ begann, bemerkte er schmunzelnd: „Ich glaube, es gibt jetzt einen anderen Papst.“
Die Äußerungen des Papstes zeigten, wie er mit Humor Brücken zu seinem Publikum schlägt. Seine Kommentare reichten von Sport über Technologie bis hin zum Alltag – und hinterließen bei den Anwesenden einen heiteren Eindruck.






