29 April 2026, 20:12

Neuer Essener Stadtrat konstituiert sich mit Thomas Kufen als Oberbürgermeister

Gruppe von Menschen, die vor einem Rednerpult mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho City Councilman Joins City Council" stehen, mit sitzenden und stehenden Zuschauern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Neuer Essener Stadtrat konstituiert sich mit Thomas Kufen als Oberbürgermeister

Offizielle Amtsperiode beginnt: Essens neuer Stadtrat konstituiert sich mit erster Sitzung

Heute hat in Essen offiziell die neue Ratsperiode begonnen – mit der ersten konstituierenden Sitzung des Stadtrats. Bei der Versammlung wurden 82 neue Ratsmitglieder vereidigt, die in den kommenden fünf Jahren im Essener Stadtrat mitwirken werden. Zu den zentralen Personalien zählte die Wiederwahl von Thomas Kufen, der seinen Amtseid als Oberbürgermeister leistete.

Die Sitzung startete mit der feierlichen Vereidigung aller 82 Ratsmitglieder. Im Anschluss legte Thomas Kufen seinen Eid für eine weitere Amtszeit als Oberbürgermeister ab.

Zudem wurden zwei neue Bürgermeisterinnen gewählt: Julia Jacob (CDU) und Julia Klewin (SPD). Sie vertreten die Stadt künftig bei offiziellen Anlässen, sofern der Oberbürgermeister verhindert ist.

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Im Rahmen der organisatorischen Struktur des Rates wurden außerdem neue ständige Ausschüsse eingerichtet. Die nächste vollständige Ratssitzung findet am Mittwoch, dem 19. November, statt. Bürgerinnen und Bürger können entweder persönlich teilnehmen oder die Live-Übertragung unter www.essen.de/rat verfolgen.

Ausführliche Informationen zu den Ratsmitgliedern, ihren Aufgabenbereichen und den anstehenden Tagesordnungen bietet das Ratsinformationssystem (RIS) unter ris.essen.de.

Die heutige Eröffnungsveranstaltung legte den Grundstein für die kommunale Arbeit Essens in den nächsten fünf Jahren. Mit neuen Ratsmitgliedern, einem wiedergewählten Oberbürgermeister und etablierten Ausschüssen ist der Rat nun bereit, sich den städtischen Herausforderungen zu widmen. Öffentliche Zugänglichkeit der Sitzungen und digitale Transparenzinstrumente sichern dabei die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger.

Quelle