Mysteriöser Fund: Bundespolizei entdeckt Goldbarren, Bargeld und Waffe bei Grenzkontrolle
Mysteriöser Fund: Bundespolizei entdeckt Goldbarren, Bargeld und Waffe bei Grenzkontrolle
Bundespolizei in Aachen entdeckt Gold, Bargeld und Waffe bei Routinekontrolle
Bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle im August 2024 stieß die Bundespolizei in Aachen auf einen Fund von Goldbarren, Bargeld und einer Waffe. Betroffen waren zwei junge Deutsche, die gerade aus Belgien nach Deutschland eingereist waren. Die Behörden beschlagnahmten die Gegenstände – doch ihre Herkunft gibt weiterhin Rätsel auf.
Der Vorfall ereignete sich, als Beamte in der Nähe der belgischen Grenze ein Fahrzeug anhielten. In einer Hüfttasche, die der 21-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer bei sich trugen, fanden die Ermittler sechs Goldbarren im Wert von knapp 88.000 Euro, 8.000 Euro in bar sowie einen Schlagring. Die beiden Männer konnten jedoch nur für zwei der sechs Goldbarren Kaufbelege vorweisen. Diese Unstimmigkeit löste weitere Nachforschungen aus.
Die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe von Polizei und Zoll beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) übernahm den Fall, um die Herkunft des Geldes und des Goldes zu klären. Sämtliche beschlagnahmten Gegenstände wurden im Rahmen der Sicherstellungsverfahren eingezogen. Nach Abschluss der ersten Überprüfungen durften die beiden Männer die Wache wieder verlassen. Seitdem wurden keine weiteren Details zum Stand der Ermittlungen bekannt.
Stand Februar 2026 gibt es keine neuen Erkenntnisse zur Herkunft des Goldes und des Bargelds oder zu möglichen Straftaten im Zusammenhang mit den Fundstücken.
Die Ermittlungen laufen weiterhin unter der Federführung der Finanzermittler des LKA NRW. Die Behörden behielten das Gold, das Bargeld und die Waffe ein, während gegen die beiden Männer vorerst keine Anklage erhoben wurde. Seit der Beschlagnahmung im Jahr 2024 wurden keine zusätzlichen Informationen veröffentlicht.
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