20 February 2026, 18:22

Lünen-Süd sucht Lösungen: Vandalismus, Müll und leerstehende Schulen im Fokus

Eine Gruppe von Menschen, die auf Fahrr├Ądern die Stra├če entlangfahren, neben einem gelben Schulbus, mit einer Person, die auf dem Gehweg neben einer Wand mit Pflanzen geht, und verschiedenen Elementen wie B├Ąumen, Masten, Schildern mit Text, einem Zaun, Gras, Geb├Ąuden und einem bew├Âlktem Himmel im Hintergrund.

Lünen-Süd sucht Lösungen: Vandalismus, Müll und leerstehende Schulen im Fokus

Runder Tisch am 12. Februar: Bürger, Politiker und Verwaltung diskutieren Herausforderungen in Lünen-Süd

Bei einer Runden-Tisch-Konferenz am 12. Februar kamen Anwohner, Politiker und Verwaltungsvertreter zusammen, um über zentrale Themen in Lünen-Süd zu sprechen. Auf der Agenda standen die Zukunft ungenutzter Schulgebäude, Vandalismus an der Pumptrack-Anlage für Fahrräder sowie die zunehmende Vermüllung im Stadtteil. Besonders betont wurde der Bedarf an direktem Austausch, um die Entwicklung des Viertels gemeinsam zu gestalten.

Im Mittelpunkt der Debatte stand die künftige Nutzung ehemaliger Schulgebäude. Eine interne Arbeitsgruppe prüft derzeit neue Konzepte für die leerstehenden Immobilien, konkrete Vorschläge liegen jedoch noch nicht vor. Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine Einbindung der Bürgerschaft in die Entscheidungsprozesse entscheidend für Fortschritte sein wird.

Ein weiteres drängendes Problem ist der Vandalismus an der Pumptrack-Anlage. Die Anwesenden sicherten ihre Unterstützung für Jugendinitiativen zu, die sich der Thematik annehmen sollen. Lokale Streetworker sowie die KKG-Schule werden dabei eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Projektbeirat plant, mit diesen Gruppen zusammenzuarbeiten, um junge Menschen zu stärken und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

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Die Vermüllung des Stadtteils bleibt für die Anwohner ein großes Ärgernis. Sie forderten eine gemeinsame Verantwortung, um die Sauberkeit in Lünen-Süd zu gewährleisten. Anwohnerberichte wurden dokumentiert, und eine Aufräumaktion soll das Problem angehen. Die Veranstaltung unterstrich, wie wichtig die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Behörden und lokalen Initiativen ist.

Der Runde Tisch endete mit dem Bekenntnis zu weiterem Dialog und konkreten Maßnahmen. Geplant ist nun, Jugendgruppen, Schulen und Streetworker in die Bekämpfung von Vandalismus und Vermüllung einzubinden. In künftigen Treffen soll zudem die Nutzung der leerstehenden Schulgebäude sowie weitere Anliegen der Gemeinschaft vertieft werden.