08 May 2026, 10:12

Langenfeld und Monheim entscheiden über die Zukunft ihrer Wasserpartnerschaft

Tortendiagramm auf einem Plakat, das Finanzierungsbetr├Ąge für sauberes Wasser durch 2007 zeigt, mit Text zur Erg├Ąnzung.

Langenfeld und Monheim entscheiden über die Zukunft ihrer Wasserpartnerschaft

Die neu gewählten Stadträte von Langenfeld und Monheim am Rhein treten Anfang November zu ihren ersten Sitzungen zusammen. Beide Gremien werden über die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim beraten, einer langjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Städten. Die Entscheidung wird darüber entscheiden, ob die Zusammenarbeit fortgesetzt oder beendet wird.

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Der Langenfelder Stadtrat kommt am 4. November 2025 zusammen, gefolgt von der Sitzung in Monheim am darauffolgenden Tag. Ein zentraler Punkt auf beiden Tagesordnungen ist ein Beschluss zur Beibehaltung des Wasserverbands, der seit Jahren die gemeinsame Wasserversorgung sichert. Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider drängt auf eine Entscheidung noch vor Ende seiner Amtszeit, um die Angelegenheit unter seiner Führung abzuschließen.

Die neu gewählten Bürgermeister, Gerold Wenzens für Langenfeld und Sonja Wienecke für Monheim, treten in der ersten Novemberwoche ihr Amt an. Beide verfügen bereits über eine deutliche Rückendeckung ihrer Stadträte, um die Partnerschaft zu erhalten. Falls die Beschlüsse angenommen werden, werden Pläne zur Auflösung des Verbands verworfen und neue Verträge ausgearbeitet, um die Zusammenarbeit fortzuführen.

Wenzens und Wienecke haben sich öffentlich zur Aufrechterhaltung der Allianz bekannt. Ihre Unterstützung spiegelt ein gemeinsames Ziel wider: eine stabile und kostengünstige Wasserversorgung für die Bürger beider Städte zu gewährleisten.

Die Beschlüsse Anfang November werden die Zukunft der Wasserversorgung in Langenfeld und Monheim prägen. Bei einer Zustimmung ermöglicht die verlängerte Partnerschaft beiden Städten, aktualisierte Vereinbarungen auszuhandeln und die gemeinsame Wasserinfrastruktur zu erhalten. Das Ergebnis wird sich direkt auf die Zuverlässigkeit und Erschwinglichkeit des Trinkwassers für die Haushalte vor Ort auswirken.

Quelle