10 April 2026, 12:14

Kreis Viersen erhält 128 Millionen Euro für lokale Infrastrukturprojekte

Ein detailliertes historisches Plakat der ersten Grafschaft Tirol mit einer Karte, die geografische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt, sowie erklärendem Text über die Region und ihre Bewohner.

Kreis Viersen erhält 128 Millionen Euro für lokale Infrastrukturprojekte

Kreis Viersen erhält in diesem Jahr über 128 Millionen Euro an Fördermitteln

Die Mittel stellen einen Anstieg von 6,8 Prozent im Vergleich zu 2023 dar und sind für zentrale lokale Projekte vorgesehen. Landesvertreter betonen die Bedeutung dieser Investitionen für die regionale Entwicklung.

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes insgesamt 27,6 Milliarden Euro für Kommunen bereitgestellt – damit ist die Förderung bis 2036 gesichert. Diese langfristige Verpflichtung soll die finanzielle Stabilität in der gesamten Region stärken.

Verteilung der Gelder im Kreis Viersen Den größten Anteil erhält die Stadt Viersen mit 58,92 Millionen Euro, gefolgt von Tönisvorst mit 12,48 Millionen Euro. Schwalmtal bekommt 13,15 Millionen Euro, Willich 5,51 Millionen Euro.

Die CDU-Landtagsabgeordneten Guido Görtz und Britta Oellers unterstreichen die Notwendigkeit verlässlicher Finanzmittel. Die Mittel fließen vorrangig in die Modernisierung von Kitas, Schulen, Straßen und sozialen Einrichtungen. Damit sollen die wachsenden Anforderungen an die lokale Infrastruktur bewältigt werden.

Die 128 Millionen Euro werden dazu beitragen, grundlegende Dienstleistungen im Kreis Viersen zu verbessern. Städte wie Viersen, Tönisvorst und Schwalmtal profitieren direkt von den Fördergeldern. Der langfristige Finanzplan des Landes sichert den Kommunen auch in den kommenden Jahren kontinuierliche Unterstützung.

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