27 April 2026, 00:20

K-Pop-Star Lisa trifft Affe Punch – das virale Zoo-Phänomen aus Japan

Ein Grüner Meerkatze und ihr Baby sitzen auf dem Boden umgeben von Pflanzen, wobei die Mutter das Baby nah an ihre Brust hält und beide neugierige Ausdrücke zeigen.

K-Pop-Star Lisa trifft Affe Punch – das virale Zoo-Phänomen aus Japan

Affenschaukel Punch wird zum weltweiten Phänomen – selbst K-Pop-Stars pilgern ins japanische Zoo-Gehege

Der kleine Affe Punch hat weltweit für Furore gesorgt, nachdem Videos von seiner Ablehnung durch die eigene Gruppe viral gingen. Die herzzerreißenden Aufnahmen berührten Millionen und lösten eine Welle des Mitgefühls für das junge Primatenweibchen aus. Mittlerweile statten sogar K-Pop-Stars dem kleinen Affen im Ichikawa Zoologischen Park in Japan einen Besuch ab.

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Alles begann, als Clips im Netz kursierten, die zeigten, wie Punch von ihrer Gruppe ignoriert wurde. Die emotionalen Szenen verbreiteten sich rasant und rührten Zuschauer auf der ganzen Welt zu Tränen. Inzwischen hat der kleine Schimpanse Trost in einem Kuscheltier namens Djungelskog gefunden – das mittlerweile zum Symbol für ihren Durchhaltewillen wurde.

Der plötzliche Ruhm des Äffchens löste einen Run auf das Djungelskog-Stofftier aus, besonders in Japan, den USA und Südkorea. Fans strömen täglich in den Ichikawa Zoologischen Park, in der Hoffnung, einen Blick auf den mittlerweile berühmt gewordenen Primaten zu erhaschen.

Erst kürzlich stattete die 28-jährige K-Pop-Superstar Lisa, bekannt durch Hits wie Jump mit BLACKPINK, dem Park einen Besuch ab, um Punch kennenzulernen. Auf Instagram teilte sie Fotos des Treffens und zeigte sich dabei mit einem identischen Djungelskog-Kuscheltier im Arm. Ihr Besuch heizte die ohnehin schon große Popularität des Äffchens weiter an.

Punchs Einfluss zeigt keine Anzeichen von Nachlassen: Die Nachfrage nach dem Djungelskog-Stofftier bleibt hoch, und der Zoo verzeichnet weiterhin einen stetigen Besucherandrang. Vorerst scheint die Geschichte des kleinen Affen weiter die Herzen der Menschen weltweit zu erobern.

Quelle