05 April 2026, 10:12

Jugendamt Essen öffnet Türen für angehende Sozialarbeiter:innen

Steinwand mit einem rechteckigen schwarzen Schild, auf dem in weißer, fetter, zentrierter Schrift "Nationales Jugendamt" steht.

Jugendamt Essen öffnet Türen für angehende Sozialarbeiter:innen

Jugendamt Essen lädt Studierende der Sozialen Arbeit zu einem Tag der offenen Tür ein

Am Freitag, dem 21. November, veranstaltet das Jugendamt Essen einen Informationstag für Studierende der Sozialen Arbeit. Von 10 bis 15 Uhr erhalten Interessierte Einblicke in den Arbeitsalltag der Behörde. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung findet im Bezirkssozialdienst Borbeck, Marktstraße 22, 45355 Essen, statt. Teilnehmende können die Arbeit des Amtes durch praktische Vorführungen und Gespräche kennenlernen. Zudem werden ein YouTube-Kurzfilm und eine ARTE-Dokumentation gezeigt, die vertiefende Einblicke in die Aufgaben des Teams bieten.

Für alle, die einen Berufseinstieg in diesem Bereich anstreben, bietet das Jugendamt ein sechsmonatiges Traineeprogramm an. Dieses beginnt zweimal jährlich – am 1. März und 1. September – und nimmt jeweils rund 20 Absolventinnen und Absolventen auf. Die Trainees erhalten eine intensive Betreuung und berufliche Förderung. Nach erfolgreichem Abschluss bestehen gute Chancen auf eine Festanstellung.

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Die Stadt Essen bietet Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern attraktive Arbeitsbedingungen: Dazu zählen unbefristete Verträge, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und ein umfassendes Leistungspaket. Anders als in vielen anderen Einrichtungen des Bereichs sind beim Jugendamt Essen keine Bereitschaftsdienste an Abenden, Wochenenden oder Nachts erforderlich. Zudem ermöglicht das Traineeprogramm den Teilnehmenden, die staatliche Anerkennung als qualifizierte Fachkraft der Sozialen Arbeit zu erlangen.

Der Informationstag am 21. November gibt Studierenden die Möglichkeit, das Arbeitsumfeld des Jugendamts hautnah zu erleben. Wer später am Traineeprogramm teilnimmt, profitiert von einer strukturierten Ausbildung und günstigen Beschäftigungsbedingungen. Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen steigen häufig in eine Festanstellung innerhalb der Behörde ein.

Quelle