HSNR und Zonta Clubs kämpfen mit zwei Events gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Mark BolnbachHSNR und Zonta Clubs kämpfen mit zwei Events gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Die Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Zonta Clubs Krefeld zwei Veranstaltungen zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt. Anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen finden die Events im Rahmen der UN-Women-Kampagne Orange Days statt, die sich für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen einsetzt.
Die erste Veranstaltung unter dem Titel "Von Dickpics bis Deepfakes: Digitale Gewalt gegen Frauen erkennen, benennen und bekämpfen" findet am 25. November statt. Kathi Heffe von HateAid wird über aktuelle Entwicklungen und rechtliche Maßnahmen gegen digitale Gewalt sprechen. Die Teilnahme ist kostenlos und steht Betroffenen, Unterstützer:innen und der Öffentlichkeit offen – sowohl vor Ort als auch online. Eine Anmeldung über den bereitgestellten Link ist erforderlich.
Die Veranstaltung findet im Gebäude J, Raum JE09, auf dem Campus Krefeld-Süd statt. Die Türen öffnen um 16:30 Uhr, das Programm beginnt um 17:00 Uhr.
Am darauffolgenden Tag, dem 26. November, startet im Future Work Lab in der Krefelder Innenstadt eine gemeinsame Auftaktveranstaltung, die Kunst und Fachdiskussion verbindet. Ab 17:00 Uhr wird es ein interaktives Podiumsgespräch mit Vertreter:innen zentraler Krefelder Einrichtungen geben. Im Fokus stehen Lösungsansätze und Hilfsangebote für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt.
Beide Veranstaltungen zielen darauf ab, das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und konkrete Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt anzustoßen. Während die Veranstaltung am 25. November digitale Übergriffe thematisiert, fördert das Event am 26. November den gesellschaftlichen Dialog. Die Organisator:innen hoffen, lokale Unterstützungsnetzwerke zu stärken und langfristige Veränderungen anzuregen.






