01 April 2026, 00:13

"Höhle der Löwen": Gründer schocken mit assistiver Technologie und Investor flüchtet

Patentzeichnung einer Tür mit Griff und Jalousie auf einem textgefüllten Papier.

Maschmeyers wütiger Studio-Ausstieg - "Höhle der Löwen": Gründer schocken mit assistiver Technologie und Investor flüchtet

Montagsfolge von Die Höhle der Löwen bot mutige Ideen und dramatische Momente

In der aktuellen Folge von Die Höhle der Löwen präsentierten Gründer:innen eine bunte Mischung aus innovativen Konzepten – von assistiver Technologie für Blinde bis hin zu Nischen-Lebensmitteln. Ein Investor verließ sogar mitten in einem Pitch den Saal und ließ die Startup-Teams sprachlos zurück.

Die Sendung wurde um 20:15 Uhr auf Vox oder RTL ausgestrahlt. Sieben Gründerteams kämpften um Deals, doch nur eines – eine Kinderbekleidungsmarke – sicherte sich am Ende einen Platz in der finalen Runde.

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Den Abend eröffneten Linus Walden (24), Max Winkler (24) und Dyveke Walden (29) mit Touchprint, einem Startup, das Fotos für blinde Nutzer:innen ertastbar macht. Sie forderten 200.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firma. Doch ihr Pitch nahm eine überraschende Wendung, als Carsten Maschmeyer abrupt das Studio verließ – mit der Begründung, er setze lieber auf eine andere Idee: ein Versicherungskonzept zweier Hamburger Makler.

Später stellten Laura Walter (31) und Tatjana Peters (30) Sheers vor, eine Rum-Marke, die gezielt Frauen ansprechen soll. Bruno Stein (23) und Martin Emmrich (23) warben unterdessen mit Coby's für ein Instant-Kaffeesirup. Trotz einer Million Instagram-Follower stammte ihre Reichweite jedoch von einem fremden Kaffee-Kanal – nicht von ihrem eigenen Produkt.

Fiona Jasmut (27) und Ole Walkenhorst (27) präsentierten KassenKompass, ein Online-Tool zum Vergleich von Krankenkassentarifen. Jan Hass (37) und Steffen Gross (41) brachten little Biker ins Rennen, ein Zubehör für Kinderfahrräder, und baten um 150.000 Euro. Außerdem dabei: Daniel Stadtmann (44), Dr. Peter Stiller (46) und Gregor Schleicher (46) mit Whacky, einem Rindfleisch-Snack in Stangenform, sowie Freja Falk, deren Kinderbekleidungsmarke als einziges Startup einen Deal in der Finalrunde fix machte.

Die Folge zeigte einmal mehr, wie unberechenbar Investoren reagieren können. Während einige Gründer:innen mit leeren Händen gingen, setzte sich das Team hinter der Kinderbekleidungslinie durch. Mit einer Mischung aus Innovation und Spannung hielt die Show die Zuschauer:innen bis zum letzten Pitch in Atem.

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