25 December 2025, 02:51

Fynn Ringwelski übernimmt Führung der Jungen Union Solingen nach Rücktritt

Eine Gruppe strahlender Kinder, die draußen vor Gebäuden, Wasser, Felsen und einer Straße stehen.

Fynn Ringwelski übernimmt Führung der Jungen Union Solingen nach Rücktritt

Die Junge Union Solingen hat einen neuen Vorsitzenden gewählt, nachdem der bisherige Amtsinhaber zurückgetreten ist. Fynn Ringwelski wurde zum neuen Vorsitzenden der Organisation gewählt und löst damit Thomas Nonnenberg ab, der die Gruppe seit September 2023 geführt hatte. Der Wechsel erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Union Berlin die politische Beteiligung junger Menschen auf lokaler Ebene stärken will.

Thomas Nonnenberg hatte die Junge Union durch wichtige Wahlkämpfe geführt, darunter Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen. Seine Arbeit wurde besonders für die Förderung junger Kandidaten bei der Bewerbung um Stadtratsmandate gelobt. Unter seiner Führung engagierte sich die Gruppe stärker in der Gestaltung lokaler politischer Debatten.

Nonnenberg stellte sich nicht erneut zur Wahl, wodurch die Position für einen neuen Kandidaten frei wurde. Nun übernimmt Fynn Ringwelski die Führung, während Anna-Lena Blattert und Valerio La Mendola zu seinen Stellvertretern gewählt wurden. Das neue Team will an frühere Erfolge anknüpfen und gleichzeitig frischen Schwung in die Organisation bringen. Carsten Voigt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat, begrüßte Ringwelskis Ernennung. Er betonte die Bedeutung junger Stimmen in der Kommunalpolitik und die Notwendigkeit, dass die Junge Union sich frei zu zentralen Themen äußern könne. Die Partei plant zudem, jungen Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, als sachkundige Bürgervertreter im Rat mitzuwirken.

Unter Ringwelskis Führung wird die Junge Union ihre Arbeit fortsetzen und sich auf die politische Einbindung junger Menschen in Solingen konzentrieren. Mit der Unterstützung der Union Berlin bleibt die Gruppe ein wichtiger Akteur in den Entscheidungsprozessen der Stadt. Mit den neuen Stellvertretern ist die Organisation gut aufgestellt, um ihren Einfluss bei den anstehenden Wahlen zu wahren.