21 December 2025, 16:16

FW-DO: Feuerwehreinsatz unterstützt Heizungs- und Warmwasserausfall: Betroffene Mieter erhalten vorübergehende Unterbringung

Eine Gruppe von Menschen steht mit einem Feuer im Hintergrund.

FW-DO: Feuerwehreinsatz unterstützt Heizungs- und Warmwasserausfall: Betroffene Mieter erhalten vorübergehende Unterbringung

FW-DO: Feuerwehr organisiert Notunterkünfte nach Heizungs- und Warmwasserausfall – Betroffene Mieter umgesiedelt

Feuerwehr Dortmund – Dortmund – Am frühen Abend des 25. Dezember wurde die Feuerwehr von einem Mieter alarmiert... ✚ Weiterlesen

21. Dezember 2025, 00:19 Uhr

Die Dortmunder Feuerwehr griff am 20. Dezember 2025 ein, nachdem Mieter eines Wohngebäudes tagelang ohne Heizung und Warmwasser auskommen mussten. In dem Mehrfamilienhaus mit 15 Haushalten lebten unter anderem ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit chronischen Erkrankungen. Die Einsatzkräfte ermittelten zügig den Bedarf und organisierten Hilfe für die Betroffenen.

Der Notruf ging bereits in den frühen Morgenstunden des 20. Dezember ein, woraufhin die Feuerwehr zu dem Wohnhaus in der Nordstadt ausrückte. Die Teams nahmen alle 15 Haushalte in Augenschein und übermittelten die erhobenen Daten an den Sozialdienst. Unter den Bewohnern befanden sich besonders schutzbedürftige Gruppen, darunter Rentner, Familien mit Kleinkindern und Menschen mit langfristigen gesundheitlichen Problemen.

Nach der Identifizierung der dringendsten Fälle kontaktierte die Feuerwehr das Ordnungsamt der Stadt sowie den Sozialdienst. Für neun Haushalte – insgesamt 18 Personen – wurden vorübergehende Unterkünfte organisiert. Drei dieser Haushalte willigten ein, noch am selben Tag umzuziehen. Zur Unterstützung der Umsiedlung entsandte die Feuerwehr vier Einsatzkräfte sowie Transportfahrzeuge. Bis zum Abend waren die drei Haushalte in eine Notunterkunft in der Mergelteichstraße in Dortmund gebracht worden.

Durch die Maßnahme erhielten neun Haushalte, darunter einige der am stärksten gefährdeten Mieter, eine vorübergehende Bleibe. Sozialdienst und Feuerwehr koordinierten die Aktion, um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, während nach langfristigen Lösungen gesucht wird. Die betroffenen Mieter haben nun Zugang zu beheizten, sicheren Wohnräumen während der Wintermonate.