28 April 2026, 00:17

Fünfjähriges Kind nach Altdeutscher-Dogge-Biss schwer verletzt in Essen

Eine Zeichnung von drei Kindern, die mit einem Hund in einem Park spielen, umgeben von Bäumen, Pflanzen und einem Zaun, mit Text unten.

Fünfjähriges Kind nach Altdeutscher-Dogge-Biss schwer verletzt in Essen

Schwerverletztes Kind nach Hundebiss in Essener Kleingarten

Ein fünfjähriges Kind hat am Freitagabend in einem Kleingarten in Essen schwere Verletzungen erlitten, nachdem es von einem Hund gebissen wurde. Der Vorfall ereignete sich in der Rahmstraße, wo das Kind von einem Hund der Rasse Altdeutsche Dogge angegriffen wurde, während sich dessen Halter in einer nahegelegenen Gartenlaube aufhielt.

Der Angriff geschah gegen Abend des 24. April. Der als Altdeutsche Dogge identifizierte Hund biss das Kind in den Kopf und verursachte dabei schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten das junge Opfer umgehend in ein Krankenhaus, wo es notfallmedizinisch versorgt wurde.

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Der 29-jährige Hundehalter, ein deutscher Staatsbürger, befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in der Gartenlaube. Die Polizei bestätigte, dass der Mann Alkohol getrunken hatte; die Beamten entnahmen eine Blutprobe zur weiteren Untersuchung. Die Behörden sicherten den Hund mit Unterstützung von Diensthundeführern und brachten ihn in ein Tierheim.

Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen Ermittlungen gegen den Essener eingeleitet. Ihm wird vorgeworfen, durch grobe Fahrlässigkeit und gefährliche Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Angriff gegen das Kind verstoßen zu haben.

Das Kind bleibt mit schweren Verletzungen nach dem Hundebiss im Krankenhaus. Die Polizei untersucht weiterhin die genauen Umstände, darunter das Verhalten des Halters und des Tieres. Die Altdeutsche Dogge verbleibt vorerst im Tierheim, während das Verfahren läuft.

Quelle