29 January 2026, 02:16

Dr. Ophelia Nick diskutiert mit lokalen Akteuren über Landwirtschaft, Bildung und Handelspolitik

Ein Plakat, das ein Konzert in München, Deutschland, ankündigt und den Text beschreibt.

Dr. Ophelia Nick diskutiert mit lokalen Akteuren über Landwirtschaft, Bildung und Handelspolitik

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Ophelia Nick besuchte eine lokale Veranstaltung mit Dutzenden Gästen aus Politik und Zivilgesellschaft. Unter den Teilnehmenden waren Bürgermeister Dirk Schauenberg, Vertreter:innen verschiedener Parteien sowie Ehrenamtliche aus unterschiedlichen Organisationen. Die Veranstaltung wurde von den Co-Vorsitzenden Christian Pelikan und Karin Fetzer eröffnet, die in ihren Begrüßungsworten zu mehr Respekt in politischen Debatten aufriefen.

Dr. Nick begann mit einem Rückblick auf ihre Zeit in Berlin und berichtete von Neuigkeiten zur Grünen Woche sowie ihrer Rolle als Parlamentarische Staatssekretärin. Zuvor hatte sie Cem Özdemir unterstützt, den letzten Bundesminister unter der Ampelkoalition.

In ihrer Rede würdigte sie das Engagement der Landwirt:innen, warnte jedoch vor den finanziellen Schwierigkeiten, mit denen viele von ihnen derzeit konfrontiert sind. Sie kritisierte die kürzlichen Kürzungen der EU-Fördergelder für den ökologischen Landbau sowie die Erhöhung der Dieselsteuer-Rückerstattung für landwirtschaftliche Betriebe.

Auch Bildung und Gesundheit standen im Fokus. Dr. Nick betonte die Notwendigkeit einer besseren Ernährung in Schulen und Kitas. Anschließend ging sie auf den Mangel an Schwimmkursen ein und führte dies auf fehlende Lehrkräfte sowie verzögerte Sanierungen von Schwimmbädern zurück. Die vorhandenen Mittel für Schwimmangebote, so ihre Feststellung, seien bereits überbeansprucht.

Zum Thema Handel äußerte sie sich zur Entscheidung der Europäischen Grünen, gegen das Mercosur-Abkommen zu stimmen – auf eine nähere Begründung für diese Haltung ging sie jedoch nicht ein.

Die Veranstaltung brachte lokale Verantwortungsträger:innen, Aktivist:innen und Behördenvertreter:innen zusammen, um drängende Fragen in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung und Handel zu diskutieren. Dr. Nicks Ausführungen hoben sowohl die Herausforderungen als auch die laufenden Bemühungen in diesen Bereichen hervor. Die Teilnehmenden verließen die Runde mit aktuellen Informationen zu politischen Änderungen und dem Appell, sich weiter einzubringen.