Dormagener Grundschüler kämpfen um Sportabzeichen und stärken den Zusammenhalt
Mark BolnbachDormagener Grundschüler kämpfen um Sportabzeichen und stärken den Zusammenhalt
Rund 2.300 Grundschüler aus Dormagen nahmen an einem Wettkampf um Sportabzeichen teil. Die Veranstaltung sollte den Zusammenhalt an den Schulen durch Bewegung und Sport fördern. Lokale Vertreter lobten die Bedeutung von Sport im Alltag – und zwar für alle Altersgruppen.
Die Friedensschule Nievenheim erreichte mit etwa 70 Prozent die höchste Erfolgsquote. Die beiden Tannenbusch-Schulen in Delhoven und Straberg belegten den zweiten und dritten Platz. Jede der drei besten Schulen erhielt 1.000 Euro Preisgeld, alle weiteren teilnehmenden Schulen wurden mit je 800 Euro ausgezeichnet.
Insgesamt erwarben die Schüler 913 Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold. Anja Katharina Bezold, Leiterin des Amts für Bildung, Kultur und Sport, betonte den Stellenwert von Sport im Leben von Kindern. Auch Bürgermeister Erik Lierenfeld unterstrich in seiner Ansprache die Bedeutung von Bewegung für alle Generationen.
Die Stadtverwaltung stellte 11.000 Euro für die Verbesserung von Spiel- und Bewegungsflächen auf den Schulgeländen bereit. Der Wettbewerb stieß auf große Resonanz und würdigte die siegreichen Schulen. Die Mittel sollen in bessere Sporteinrichtungen und -flächen für die Schüler fließen. Die Veranstaltung unterstrich das Engagement der Stadt, die körperliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen zu fördern.
