DFK ruft zum aktiven Einsatz für Demokratie am Tag der Deutschen Einheit auf
Mark BolnbachDFK ruft zum aktiven Einsatz für Demokratie am Tag der Deutschen Einheit auf
Zum Tag der Deutschen Einheit hat der DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte e. V. zu einem stärkeren Engagement für die Demokratie in allen Bereichen der Gesellschaft aufgerufen. Die Organisation, die rund 20.000 Fach- und Führungskräfte aus dem mittleren und oberen Management vertritt, betonte, dass Einheit aktiv gelebt und verteidigt werden müsse. Vorstandsmitglied Nils Schmidt unterstrich die Bedeutung des 35. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung – mit einem Fokus auf gemeinsame Fortschritte statt auf Spaltung.
Der DFK fungiert als branchenübergreifendes Berufsnetzwerk und bietet seinen Mitgliedern Rechtsberatung, Weiterbildungen, Mentoring sowie aktuelle Informationen. Zu den Schwerpunktthemen zählen Führungsfragen, Arbeits- und Sozialrecht sowie Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Mit Standorten in Essen, Hamburg, München und einer Hauptstadtrepräsentanz in Berlin unterstützt der Verband Fachkräfte über 17 Regionalgruppen, darunter spezielle Netzwerke für Frauen, junge Führungskräfte und LGBT*IQ.
Schmidt rief dazu auf, sich auf Errungenschaften zu konzentrieren statt an Problemen festzuhalten. Er plädierte für einen konstruktiven Umgang mit Herausforderungen und eine gemeinsame Verantwortungsübernahme. Der DFK hob zudem die Rolle von Führungskräften hervor, die Demokratie nicht nur in Unternehmen und Organisationen, sondern in der gesamten Gesellschaft mitgestalten sollen.
Der Appell ist Teil einer breiteren Initiative zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Der Verband ist überzeugt: Demokratie gedeiht, wenn sich alle Teile der Gesellschaft aktiv an ihrer Verteidigung und Weiterentwicklung beteiligen.
Die Botschaft des DFK verknüpft die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit mit einem erneuten Aufruf zum Engagement. Durch strukturierte Unterstützung und Dialogförderung will der Verband Fach- und Führungskräfte darin bestärken, sich für eine stabile demokratische Zukunft einzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Handlungen – von der Führung in Betrieben bis hin zum gesellschaftlichen Engagement.






