Handball-Meisterschaft: DHB-Frauen treffen auf die Färöer-Inseln - Deutsche Handball-Frauen jagen erste WM-Medaille seit 18 Jahren
Die deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft sorgt bei der Weltmeisterschaft 2025 für Furore. Mit einer makellosen Bilanz von vier Siegen in der Vorrunde blickt das Team nun optimistisch auf die Hauptrunde. Die Mannschaft ist entschlossen, die lange Medaillenflaute zu beenden, die seit 2007 anhält.
Das von Kapitänin Antje Döll angeführte Team trifft in der Hauptrunde zunächst am Dienstag auf die Färöer-Inseln. Es folgen Begegnungen gegen Montenegro und Spanien – drei Partien, in denen Deutschland als klarer Favorit gilt.
Der starke Start hat die Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales geweckt. Ein Sieg in jedem dieser Spiele würde den Einzug in die K.-o.-Phase sichern. Das große Ziel bleibt eine Medaille, die der Mannschaft seit fast zwei Jahrzehnten verwehrt bleibt. Das Finale findet in den Niederlanden statt, die das Turnier gemeinsam mit einem weiteren Land ausrichten. Sollte Deutschland weiterkommen, könnte es im Halbfinale am 13. Dezember 2025 auf Frankreich treffen. Ein Sieg dort würde ein Duell mit Norwegen um den Titel bedeuten – und die erste Medaille seit 2007.
Die nächste Herausforderung für Deutschland beginnt mit dem Spiel gegen die Färöer-Inseln, gefolgt von härteren Prüfungen gegen Montenegro und Spanien. Eine fehlerfreie Bilanz in der Hauptrunde würde das Team dem Viertelfinale einen Schritt näherbringen. Die Konzentration der Mannschaft bleibt darauf gerichtet, die 18-jährige Medaillenflaute endlich zu durchbrechen.