14 January 2026, 19:36

Christian Pander wird neuer Präsident von Preußen Münster – und plant eine Ära des Wachstums

Ein detaillierter Grundrissplan der Universität Münster in Berlin, mit Text zur Beschreibung des Gebäudelayouts.

Münster-Präsident Pander: Bringen Sie das Potenzial 'auf die Straße' - Christian Pander wird neuer Präsident von Preußen Münster – und plant eine Ära des Wachstums

Preußen Münster hat Christian Pander zum neuen Präsidenten ernannt. Der ehemalige Nationalspieler übernimmt das Amt, nachdem der Aufsichtsrat des Vereins seinem Vorgänger, Bernward Maasjost, die Unterstützung entzogen hatte. Die Berufung folgt auf eine Saison der Konsolidierung in der 2. Bundesliga, in der der Klub nach dem Aufstieg 2024 den Klassenerhalt sicherte.

Maasjosts Rücktritt erfolgte, nachdem er das Vertrauen des Aufsichtsrats verloren hatte. Frank Westermann, der Vorsitzende des Gremiums, bestätigte, dass die Trennung auf unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung des Vereins zurückzuführen sei. Er dankte Maasjost für seine Arbeit, verzichtete jedoch auf weitere öffentliche Kritik. Noch am Tag vor seinem Abschied hatte Maasjost in einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten seine Behandlung scharf kritisiert.

Pander, der in der vergangenen Saison bereits als interimistischer Cheftrainer fungiert hatte, spielte eine Schlüsselrolle beim Verbleib des Teams in der Liga. Aktuell auf Platz 12 stehend, hat sich Preußen Münster nach der Rückkehr in die zweite Spielklasse stabilisiert. Abseits des Platzes laufen bereits die Ausbauarbeiten am Stadion. Der neue Präsident hat ehrgeizige Pläne vorgelegt: Er will an die jüngsten Erfolge anknüpfen und das noch ungenutzte Potenzial des Vereins erschließen. Pander betonte die Bedeutung eines gemeinsamen Einsatzes und hob die Hingabe von Mitarbeitern und Fans hervor, die den Verein vorantreiben.

Mit Pander an der Spitze strebt Preußen Münster nun über den bloßen Klassenerhalt hinaus. Der Fokus liegt auf langfristigem Wachstum – sowohl sportlich als auch wirtschaftlich. Stadionmodernisierungen und eine klare strategische Vision markieren den Beginn einer neuen Ära für den Zweitligisten.