17 April 2026, 08:12

Campino und Gursky: Vom Eishockey zum erbitterten Skiduell zweier Legenden

Plakat für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, Italien, das zwei Skifahrer auf Schnee zeigt.

Campino und Gursky - Ski-Wettstreit mit großem Ehrgeiz - Campino und Gursky: Vom Eishockey zum erbitterten Skiduell zweier Legenden

Zwei prominente deutsche Persönlichkeiten, Campino und Andreas Gursky, pflegen eine langjährige Rivalität, die weit über ihr berufliches Leben hinausgeht. Die beiden, 63 und 70 Jahre alt, messen sich seit Jahren in rasanten Skirennen während ihrer Winterurlaube. Ihre spielerischen, aber erbitterten Wettkämpfe gipfelten nun in einer öffentlichen Erklärung, dass einer von ihnen nie wieder gewinnen werde.

Die Freundschaft zwischen Campino und Gursky reicht bis in ihre Düsseldorfer Zeit zurück. Damals spielten sie oft bis spät in die Nacht Eishockey im Hafenbecken der Stadt. Gursky, bekannt für sein Können auf dem Eis, war sowohl im Hockey als auch beim Schlittschuhlaufen ein starker Gegner, wie Campino berichtet.

Aus ihren Winterausflügen entwickelte sich später ein neues Wettkampffeld: das Skirennen. Mit der Zeit entfaltete sich zwischen den beiden ein immer größerer Ehrgeiz, sich gegenseitig zu immer schnelleren Abfahrten anzuspornen. Die Rivalität nahm kürzlich eine öffentliche Wendung, als Campino bei einer staatlichen Preisverleihung erklärte, Gursky werde ihr Skiduell nie wieder für sich entscheiden.

Trotz dieser kämpferischen Ansage setzen die beiden ihre Rennen fort – eine Mischung aus Freundschaft und dem Willen, den anderen zu übertrumpfen. Die Skirennen zwischen Campino und Gursky bleiben ein Höhepunkt ihrer Winterreisen. Ihre Rivalität, verwurzelt in Jahrzehnten gemeinsamer Aktivitäten, umfasst nun auch ein öffentliches Gelübde der Überlegenheit. Ob es Gursky gelingt, Campino eines Besseren zu belehren, wird sich auf der Piste zeigen.

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