Bergisches Museumsnetzwerk feiert ein Jahr erfolgreicher Vernetzung und Wachstum
Laila SchomberBergisches Museumsnetzwerk feiert ein Jahr erfolgreicher Vernetzung und Wachstum
Bergisches Museumsnetzwerk feiert erstes Jahr als eingetragener Verein
Das Bergische Museumsnetzwerk hat sein erstes Jahr als eingetragener Verein gefeiert. Die 2022 gegründete Initiative verbindet 28 Museen in der Region und traf sich anlässlich des Jubiläums im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen. Zu den Mitgliedern zählen Einrichtungen jeder Größe – viele davon in kleineren Städten ansässig und von einer Mischung aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen betrieben.
Offiziell gestartet ist das Netzwerk 2023 unter dem Namen Netzwerk Bergische Museen e.V. mit Sitz in Wuppertal. Sieben der 28 beteiligten Museen werden ausschließlich von Freiwilligen getragen. Finanziert wird der Verbund vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch lokale Kreise und Kommunen.
Im vergangenen Jahr lag der Fokus auf Weiterbildung und Zusammenarbeit. Regelmäßige Schulungen und Austauschformate helfen den Häusern, sich zu modernisieren und Fachwissen zu teilen. Ein erster Erfolg war die gemeinsame Ausstellung Kleine Kisten & Kästen.
Für die Zukunft plant die Gruppe, die Vernetzung ihrer Mitglieder weiter zu stärken. Ein neues großes Ausstellungsprojekt ist bereits in Vorbereitung, das Institutionen mit unterschiedlichen Themen und Ressourcen zusammenbringen soll.
Das Bergische Museumsnetzwerk wächst weiter und verbindet Museen verschiedener Größen und Schwerpunkte. Mit kontinuierlicher Förderung und neuen Vorhaben will der Verein seine Reichweite und Wirkung ausbauen. Die nächste Phase knüpft an die ersten Erfolge gemeinsamer Initiativen und Partnerschaften an.






