06 April 2026, 20:12

Bergisch Gladbach gedenkt am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt

Eine Gruppe von Menschen, die um ein Weltkriegsdenkmal auf einem Friedhof stehen, mit einer Säule, die mit Text beschriftet ist, umgeben von Blumentöpfen, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Bergisch Gladbach gedenkt am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt

Bergisch Gladbach gedenkt am 16. November 2025 der Opfer von Krieg und Gewalt

Am 16. November 2025 findet in Bergisch Gladbach eine feierliche Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag statt, um der Opfer von Krieg und Tyrannei zu gedachten. Die Veranstaltung, zu der alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, beginnt um 12:00 Uhr am Kriegsdenkmal auf dem kommunalen Friedhof Siebenmorgen in Refrath. Bürgermeister Marcel Kreutz ruft die Bevölkerung dazu auf, teilzunehmen und über vergangene wie aktuelle Konflikte nachzudenken.

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Die Gedenkfeier wird von der Stadt gemeinsam mit dem örtlichen Verband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisiert. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die historischen Opfer, sondern auch diejenigen, die von den gegenwärtigen globalen Krisen betroffen sind.

Als Hauptredner wird Pfarrer Carsten Bierei eine Gedenkrede halten. Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Heiliger Geist werden mit Lesungen zum Programm beitragen.

Musikalisch wird der Nachmittag begleitet: Adolf Zirden präsentiert ein Lied zur Gitarre, während Volkhardt Hartwig – wie bereits in den Vorjahren – mit Trompeten-Soli zu hören sein wird. Der Gemischte Chor der Bensberger Harmonie-Gesangverein Kaule 1889 rundet das Programm mit weiteren Beiträgen ab.

Die Veranstaltung verbindet Musik, Lesungen und Reden, um derer zu gedenken, die durch Krieg und Unterdrückung ihr Leben verloren. Gleichzeitig unterstreicht sie das anhaltende Engagement der Stadt, den Opfern historischer wie aktueller Konflikte Respekt zu erweisen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dieser Gedenkstunde teilzunehmen.

Quelle