Beethovensaal in Bonn feiert glanzvolle Wiedereröffnung mit Musikfest
Laila SchomberBeethovensaal in Bonn feiert glanzvolle Wiedereröffnung mit Musikfest
Beethovensaal in Bonn feiert Wiedereröffnung mit fünf Tagen voller Highlights
Vom 16. bis 21. Dezember 2025 öffnet der Beethovensaal in Bonn nach umfangreichen Renovierungen mit einem fünfägigen Festprogramm wieder seine Türen. Das am 1. Oktober 2025 vorgestellte Programm würdigt Beethovens Geburtstag mit einer Mischung aus Konzerten, Tagen der offenen Tür und Live-Auftritten. Vier zentrale Kulturpartner – die Beethoven Orchester Bonn gGmbH, das Beethoven-Haus, das Beethovenfest und die Telekom Bonn – haben sich zusammengeschlossen, um die Veranstaltungen auf die Beine zu stellen.
Den Auftakt bildet am 16. Dezember der Beginn einer Woche ganz im Zeichen von Beethovens Erbe. Am 17. Dezember lädt das Beethoven-Haus Bonn zum Tauftagskonzert Hommage à Beethoven ein, bei dem das Bundesjugendorchester gemeinsam mit zwei aufstrebenden jungen Pianisten zu erleben sein wird.
Am 19. Dezember folgt ein moderner Akzent mit Telekom Electronic Beats präsentiert: JEREMIAS live, bei dem die Indie-Pop-Band JEREMIAS mit einem Streich- und Bläserensemble auftritt. Einen Tag später, am 20. Dezember, öffnet das Beethovenfest Bonn seine Türen für einen Tag der offenen Tür mit freiem Eintritt und Live-Musik im gesamten Haus.
Den krönenden Abschluss bildet am 21. Dezember das Beethoven Orchester Bonn mit PUR 1, einem „Workshop-Konzert“ im frisch wiedereröffneten Beethovensaal. Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und Dramaturg Tilmann Böttcher leiten die Aufführung, die um 18 Uhr beginnt.
Stadtkämmerer Michael Fark betonte die Bedeutung des Saals als Ort der kulturellen Vielfalt und Zusammenarbeit. Kaftan hingegen bezeichnete den Beethovensaal als Bonns neues musikalisches „Wohnzimmer“ – ein lebendiger Treffpunkt für die lokale Musikszene.
Die Wiedereröffnung des Beethovensaals steht ganz im Zeichen eines abwechslungsreichen Programms, das klassische und zeitgenössische Musik vereint. Mit kostenlosen Auftritten, Jugendorchestern und experimentellen Konzerten spiegelt das Fest sowohl Tradition als auch Innovation wider. Die Stadt blickt auf den Saal als zentralen Veranstaltungsort für künftige kulturelle Begegnungen.






