17 February 2026, 20:33

Arminia Bielefeld kassiert 78.375 Euro Strafe für Fan-Ausschreitungen

Eine große Menschenmenge sitzt in einem Stadion und schaut einem Fußballspiel zu, mit einer Bühne auf der rechten Seite, Fahnen, Stangen und einem Bildschirm im Hintergrund, unter einem sichtbaren Himmel, im Allianz Stadion in München, Deutschland.

Harte Strafe für Arminia Bielefeld - Arminia Bielefeld kassiert 78.375 Euro Strafe für Fan-Ausschreitungen

Arminia Bielefeld mit 78.375 Euro Strafe für Fehlverhalten seiner Fans belegt

Der Verein Arminia Bielefeld wurde wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger zu einer Geldstrafe in Höhe von 78.375 Euro verurteilt. Die Sanktion folgt auf Vorfälle während drei Heimspielen in der aktuellen Saison. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fällte das Urteil über sein Sportgericht, gegen das kein weiteres Rechtsmittel mehr möglich ist.

Die Strafe resultiert aus Fehlverhalten von Fans bei Partien gegen den 1. FC Kaiserslautern, den VfL Bochum und Preußen Münster. Die DFB-Entscheidung bestätigt die Verantwortung des Vereins für das Handeln seiner Unterstützer. Obwohl das Gericht keine genauen Details zu den Vorfällen nannte, gilt die Strafe als Reaktion auf wiederholte Verstöße.

Bis zu einem Drittel der Summe – etwa 26.000 Euro – darf in Sicherheitsmaßnahmen und Gewaltprävention reinvestiert werden. Arminia Bielefeld muss jedoch nachweisen, wie die Mittel verwendet werden, um die Ermäßigung in Anspruch nehmen zu können. Bisher hat der Club noch keine konkreten Pläne für die Verwendung des Betrags bekannt gegeben.

Zusätzliche Informationen zu vom DFB vorgegebenen Sicherheitsförderungen für Bielefeld oder ähnlichen Initiativen in der 2. Liga lagen nicht vor. Das Urteil bleibt damit abschließend, sodass der Verein die Konsequenzen intern bewältigen muss.

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Die Strafe in Höhe von 78.375 Euro unterstreicht die klare Haltung des DFB zum Fanverhalten im deutschen Fußball. Arminia Bielefeld steht nun vor der Wahl, entweder den vollen Betrag zu zahlen oder einen Teil davon in die Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen zu stecken. Die Entscheidung betont die Bemühungen der Liga, für Ordnung bei Spielen zu sorgen – und macht deutlich, dass die Vereine für das Verhalten ihrer Anhänger zur Verantwortung gezogen werden.