11 May 2026, 02:14

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Bühnenrollen

Offenes Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts" mit sichtbarem Text und einem Logo auf der Seite.

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Bühnenrollen

Alma Hasun hat das Wiener Publikum erneut mit zwei beeindruckenden Auftritten in ihren Bann gezogen. Ihre Rollen in Ganymed Areal und Sophia oder Das Ende der Humanisten unterstreichen ihre außergewöhnliche Bandbreite und emotionale Tiefe. Die Kritik ist begeistert, und ausverkaufte Vorstellungen bestätigen ihren wachsenden Ruf als herausragende Schauspielerin.

In Ganymed Areal, einem Teil des ortsspezifischen Stationentheaters in Wien-Penzing, meisterte Hasun einen anspruchsvollen dreistündigen Monolog. Sie verkörperte eine Pianistin, die die Fähigkeit zu spielen verloren hat – eine Rolle, die sowohl körperliche als auch emotionale Ausdauer erforderte. Die Produktion stößt auf so großes Interesse, dass alle Vorstellungen bis Oktober ausverkauft sind.

Am Wiener Kammerspiele überzeugte Hasun in einer völlig anderen Rolle in Sophia oder Das Ende der Humanisten. Als Tochter, die intrigant versucht, die erloschene Liebe ihrer Eltern wiederzubeleben, nimmt die Handlung mit dem Auftauchen eines humanoiden Roboters eine unerwartete Wendung. Die Matinee um 15 Uhr unterstrich erneut ihr Talent, auch in komplexen, zum Nachdenken anregenden Erzählungen die Bühne zu beherrschen.

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Jenseits dieser jüngsten Projekte fühlt sich Hasun seit langem zu Tschechows Werken hingezogen. Kürzlich stand sie in Onkel Wanja am Theater in der Josefstadt auf der Bühne, und zu ihren Lieblingsgeschichten zählt Der dumme Franzose aus Er und Sie. Ihre Vorbereitung auf das bevorstehende NS-Drama Die Kostverköstiger zeigt zudem ihr tiefes Engagement für historische und emotionale Stoffe – besonders berührt hat sie die Erinnerung von Margot Friedländer, Versuch, dein Leben zu machen.

Hasuns Auftritte ernten weiterhin begeisterte Kritiken, wobei Publikum und Rezensenten gleichermaßen ihre Intensität und Präsenz loben. Sowohl Ganymed Areal als auch Sophia oder Das Ende der Humanisten festigen ihren Status als prägende Kraft im zeitgenössischen Theater. Die ausverkauften Vorstellungen von Ganymed Areal belegen die starke Resonanz, die ihre Arbeit beim Publikum findet.

Quelle