Alessio Castro-Montes kämpft beim 1. FC Köln um seinen Durchbruch nach holprigem Start
Mark BolnbachAlessio Castro-Montes kämpft beim 1. FC Köln um seinen Durchbruch nach holprigem Start
Alessio Castro-Montes will beim 1. FC Köln beweisen – nach einem holprigen Start. Der Verteidiger wechselte im Sommer 2025 zum Klub, hat sich aber noch keinen Stammplatz erkämpft. Sein erstes Bundesliga-Spiel endete bereits zur Halbzeit beim Unentschieden gegen Werder Bremen.
Bevor er nach Köln kam, hatte Castro-Montes auch das Interesse von Union Saint-Gilloise (USG) geweckt. Medienberichte Anfang 2025 bestätigten das Interesse des belgischen Vereins, doch der Spanier entschied sich schließlich für den Wechsel in die Domstadt.
Seit seinem Wechsel kam er bisher nur in vier Spielen zum Einsatz – insgesamt 90 Minuten auf dem Platz. Sein Debüt gab er im Auswärtsspiel gegen Werder Bremen, wo er in der Pause ausgewechselt wurde. Trotz der begrenzten Spielzeit bleibt er auf seine Zukunft beim 1. FC Köln konzentriert.
Der 22-Jährige schließt eine Leihe im Winter kategorisch aus und betont: „Ich bleibe hier, keine Frage – an einen Wechsel zum 1. FC Köln denke ich nicht mal.“ Sein Ziel ist klar: sich verbessern, mehr Spielpraxis sammeln und Kölns Entscheidung rechtfertigen, ihn verpflichtet zu haben.
Castro-Montes steht vor der Herausforderung, sich in die Stammelf des 1. FC Köln zu kämpfen. Mit nur kurzen Einsätzen bisher zeigt seine Entschlossenheit zu bleiben, dass er bereit ist, um seinen Platz beim 1. FC Köln zu kämpfen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob er aus den begrenzten Chancen eine feste Rolle beim 1. FC Köln machen kann.